Monster Magnet haben ihre Pause beendet. Na ja, was heißt eigentlich Pause: Aus
dem Vorsatz, nach der Veröffentlichung von „4-Way Diablo" erst einmal nicht
mehr auf Tour zu gehen, wurden zwei Touren und etliche Festivalauftritte. Immerhin
haben sich Dave Wyndorf und seine Jungs zwischendurch ein wenig Zeit genommen,
um an neuen Songs zu arbeiten.
Noch für diesen Sommer wurde die neue Platte angekündigt. Auf „Mastermind", das neue Masterpiece, angesprochen, sagt Wyndorf nur: „It's a big, beefy ball of demented anthems and power rock. The music itself is exaggerated and muscular. Like classic rock gone insane! Giant hooks, giant sounds. The rockers are direct and intense. The ballads trippy and strange. It's guitar heaven." Auf eine Tour können unsere Psychedelia-Stoner-Rocker nun auch nicht verzichten. Schließlich müssen sie die Live-Atmosphäre atmen, um am Leben zu bleiben - wer so tief im Rock steckt braucht das einfach. Also bringen Monster Magnet die Wüste zurück in die Hallen.
Dazu den Zynismus und die Ironie sozialkritischer Texte, die überbreiten Gitarrenwände, die halbnackten Tänzerinnen, die ihnen in einigen amerikanischen Städten schon die Ordnungshüter in den Garderoben bescherten, den Glam einer Rockband, die weiß, was sich gehört und natürlich den Bullgod himself. Schon auf den Festivals in diesem Sommer wie dem Highfield oder dem Area 4 boten die Amerikaner einen Vorgeschmack auf das, was da auf uns zukommt. Und im November folgt eine Headlinertour seiner Spacelordschaft und seines Gefolges, auf der das neue Material exklusiv präsentiert wird.
Tourtermine - Monster Magnet
07.12.2010 -
Bochum, Zeche
08.12.2010 - Hamburg, Docks
10.12.2010 -
Berlin, Postbahnhof
11.12.2010 - Dresden, Reithalle
12.12.2010 - Heidelberg, Halle 02
Rookie Records macht erstmals in Käse und
Eier!
Als Anto Macaroni, Pikkle Henning und Renato...>>>
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Mit einer Mischung aus den komplexen Rhythmen und der technischen Präzision des
Math Core sowie der musikalischen Intensität des Progressive Metal, preschen Periphery aus Washingtion
DC mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum am 28. Mai 2010
aus dem musikalischen Underground
hervor.
Gegründet im Jahre 2004 von Gitarrist und Leadsongwriter Misha a.k.a. Bulb Mansoor, scheinen sich die Amerikaner an einem nicht enden wollenden Strom der Inspiration...>>>
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Das wohl außergewöhnlichste Duo
2011, THE FREUDIAN SLIP aus
Dänemark, kommen um auch deutsche Fans in den Bann ihres Könnens zu
ziehen.
Gleich mit im Gepäck ihr Debütalbum „Positive/Negative", welches am 29.04.11 via BMM / Rough Trade erscheinen wird.
Die Alternative/Rock Combo wird einen Tag vor Release den Sage Club in Berlin rocken.
Hier schon mal einen Vorgeschmack:
Song „1-2-3":
http://www.youtube.com/watch?v=B4OhUHFrcHI
Song...>>>
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Die isländische Band Seabear hat am 1. März 2010 ein Konzert im Duisburger Café Steinbruch gegeben. Als Support hatten Seabear die ebenfalls aus Reykjavik stammenden Hudson Wayne dabei.
Einen Konzertbericht hierzu findet ihr hier:
Konzert-Review - Seabear und Hudson Wayne im Steinbruch
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Der Australier Rich Webb, der kürzlich sein neues Album Beautiful World veröffentlicht hat, verschmilzt eingängige Melodien mit lyrischen Texten, was sich dennoch keiner Stilrichtung eindeutig
zuschreiben lässt.
Bei seinem Auftritt am 02.12.2009 im Düsseldorfer Musik Tonger auf der Berliner Alle 67, zusammen mit Phil Wakeman (Git) und George-Sawa Georgiou (Bass), gibt es eine Mischung aus Konzert, Produktpräsentation und Geschichten Rund um das...>>>
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Auch wenn es definitiv keine Coverversion ist: Wer ein Stück mit dem Titel
„Death By Diamonds and Pearls" aufnimmt, muss sich mit Prince messen lassen. Und
oh Wunder: Wenn die Band of Skulls ihre Single runterrotzt, dann hört man
irgendwie auch den großen Kleinen aus Minnesota. Ein ganz erstaunliches
Phänomen, verbindet sie mit Prince eigentlich nur, dass hier wie dort Gitarre...>>>
Trash Talk | Rolo
Tomassi
support | Throats
03.04. Hamburg - Hafenklang
04.04. Berlin - Magnet
Club
05.04. Köln - Underground
07.04. München -
Ampere
Tickets ab 11
Euro im VVK
support | The Picturebook | Kokomo ...>>> weiter lesen...
Was für ein Phänomen: Chief waren auf
einmal da. Aus dem Nichts. Stehen da wie ein Brett. Wie ein
solides Stück Holz, nicht roh, sondern bearbeitet, geschnitzt, verziert und
trotzdem fest, klar und gerade.
Chief sind die Geschichte zweier Küsten: Die vier Musiker sind in Los Angeles geboren und aufgewachsen, sind aber erst in New York an der Uni zusammengekommen. Evan Koga, Mike...>>>
weiter lesen...Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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