White Denim, das ist das Trio um Sänger und Gitarrist James Petralli, den Schlagzeuger Joshua Block und den Bassisten Steve Terebecki, das sich 2006 in Austin, Texas gegründet hat.
Seit September 2010 sind sie nun zu viert unterwegs und werden von Austin Jenkins an der Gitarre verstärkt. Mit ihrer Symbiose aus Blues Rock, Punk & Garage haben White Denim bereits in der Vergangenheit für Furore gesorgt. Nach ausgedehnten Tourneen, zahlreichen EPs und Alben, die die Band in Eigenregie veröffentlicht haben, erschien im Mai „D", das neue Album der Amerikaner. Musikalisch deutlich erweitert - selbst Flötensolo und Streicher finden jetzt Platz in den Arrangements - bleibt der Sound stets straight und immer ganz geradeaus.
Eine Entwicklung ist klar erkennbar: So war das Debüt „Workout Holiday" voll wütendem Garagen-Rock für Furore und eine Platte wie ein einziger Schrei. Alles klang ganz nach Garage, Blues war die Wurzel vom Ganzen, Punk gab es als Dreingabe und dazu ordentlichen Protest, um ordentlich geradeaus Schweinerock zu machen und Country, der sich hin und wieder einschmuggelte. Mit dem Nachfolger „Fits" waren White Denim etwas friedlicher unterwegs. Die Songs legten viel Wert auf Spannungsaufbau und Atmosphäre, auf dezenteren Rock in einer zurückhaltenden post-punkigen Form. Klar: Wer seine Aggression mit einer Platte rausgepustet hat, braucht nicht noch einmal dasselbe machen.
Aber die Texaner setzen sich weiterhin musikalisch keine Grenzen und gehören zu den Bands, die sich der Uniformierung und Gleichmacherei in der Independent-Musik-Szene entgegensetzen. Also verändert sich die Band mit „D" ganz natürlich weiter, und es gibt es Psychedelika und Fusion obenzu als Dreingabe. Oder wie der Rolling Stone es ausdrückte, sind White Denim „like a jam band that refuses to be boring". Was ihnen auch live zugute kommt, wenn alles ausgepackt wird, was die Hallen hergeben.
Konzert-Termine - WhiteDenim
15.08.2011 Köln Werkstatt
16.08.2011 Berlin Magnet
17.08.2011 Hamburg Molotow
Wie klingt die
Stadt? ORKA kommen aus Innan Glyvur,
einem Ort mit 77 Einwohnern weit oben im Atlantik auf den Färoer, den Schafsinseln.
Das ist da, wo man, egal wo man steht, nach nie mehr als 5000 Metern im Wasser
steht. Dazwischen gibt es von vielem viel: viel Gras und Schaf, viel Nebel und
viel Regen. Regen an 5 von 7 Tagen in der Woche....>>>
Vielleicht habt Ihr Friendly Fires dieses Jahr schon gesehen. Im April in Berlin beispielsweise, als sie ihr neues Album „Pala" vorgestellt haben. Oder bei den sommerlichen Festivals, in Glastonbury eventuell oder, etwas wahrscheinlicher, beim Southside oder beim Huricane. Vielleicht habt Ihr den Spaß aber auch noch vor Euch, in Lissabon beim Optimus Alive, beim Rock'n'Coke in Istanbul oder beim Summer Sonic in...>>>
Fat Freddys Drop sind die besten Esser der neuseeländischen Musikgeschichte.
Ehrlich. Mindestens so wichtig, wie kollektiv unglaublich gute und
zurückgelehnte Musik zu machen, ist es für die Truppe aus der Hauptstadt
Wellington, zusammen die Mahlzeiten einzunehmen. DJ Fitchie drückt das so aus:
„Wenn man gemeinsam isst, bleibt man im Leben auch zusammen." Darum kann es auch
sein, dass die Bandmitglieder statt...>>>
Am 23. Mai 2009 geht der Bandcontest für Nachwuchsmusiker des Ruhrgebiets in die zweite Runde. „VON HIER VOL.2“ lädt ab 19:00 Uhr in die Weststadthalle Essen zu Musikgenuss von Rock über Punk bis Emo ein.
Bereits im März dieses Jahres wurde die Ausschreibung zur Teilnahme am Bandcontest „Von Hier Vol.2“ über Medien wie Myspace und StudiVZ bekannt gemacht und rief eine ent-sprechend hohe Resonanz hervor....als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht. Für Woody, Sänger der Surf-Punk-Psychose The C-Types ist das noch die freundlichste aller erdenklichen Umschreibungen. Nach Beteuerungen seines Produzenten Zwei Pferde ist Woody "zu absolut gar nichts in der Lage!". Dass der Kassengestell-bebrillte Super-Nerd eine ABM zum Krankenwagenfahrer mit Zertifikat durchlebt hat, lässt laut...>>>
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Kingkalk-booking & indie.cologne präsentieren:
Wie Ihr seht ist TOM LIWA so gut drauf wie schon lange nicht mehr. Uns ist sogar zu Ohren gekommen, dass er die Konzerträume mit Weihrauch beräuchert und Äpfel für seine Zuschauer schält.
Davon kann man vielleicht halten was man will, aber das worum es geht, seine Musik, war schon immer und ist noch immer großartig. Er hat jetzt...>>>
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Melissa auf der Maur ab Mitte November auf Tour
Lang, lang ist's her, als Melissa auf der Maur einfach nur die Aushilfsbassistin von Hole oder den Smashing Pumpkins war. Ihr neues Album, erst das zweite als Solokünstlerin seit der Auflösung der Kürbisse 2000, mit dem Titel „Out Of Our Minds" oder kurz Ooom erschien im April und setzt Maßstäbe: Das Konzeptalbum...>>>
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Das Souljazz Orchestra aus Ottawa/Kanada gibt es nun seit dem Jahr 2002 und sie touren rund um die Welt mit ihrem Afro-Jazz-Sound. Fela Kuti lässt grüßen, ebenso wie das Antibalas Afrobeat Orchestra, das Souljazz Orchestra spielt einen aus den 60'er und 70'er Jahren inspirierten Mix aus Soul, Jazz, Afrobeat und Latin, den sie zu einem zeitgemäßen Sound vereinen.
The Souljazz...>>>
weiter lesen...Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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