Am 26. August 2011 erscheint mit "Amatilda" das Debütalbum von Jan Driver auf Boysnoize Records.
Der musikalische Lebenslauf von Jan Driver ist ohne Frage spannend. Seit 1993 veröffentlicht der Mann Musik. Ja, Neunzehnhundertdreiundneunzig. Kein Tippfehler. In diesem Jahr waren die meisten seiner heutigen Fans vermutlich nicht mal auf der Welt. Jan Driver ist in Berlin geboren worden und aufgewachsen. Mit 16 Jahren hat er auf analogen Maschinen mit dem Produzieren angefangen. Seitdem hat er über 100 Remixe angefertigt. Unter anderem für Armand van Helden, Laurent Garnier, Boys Noize, Faithless, Blaze, Romanthony, Afrika Bambaata usw etc. Ein kleiner Blick auf dicogs.com lässt durchblicken, was der Mann schon auf dem Kerbholz hat.
Mit seinen eigenen Produktionen und Remixen ist Jan Driver von 1995 bis 2003 weltweit als DJ auf Tour gewesen. Danach nahm er eine Auszeit, ließ eigene Produktionen ruhen und entschied sich dafür, hinter den Scheinwerfern die Strippen zu ziehen. 2004 gründete Jan Driver sein Label Grand Petrol, auf dem er unter anderem Platten seines langjährigen Kumpels Siriusmo, sowie deepere und verspieltere Tech-House Platten veröffentlichte. Zwischen 2006 und 2009 nahmen vor allem Arbeiten an Fremdmaterial im Studio eine zentrale Position in Jan Drivers Leben ein. Er masterte, mixte und co-produzierte das Riva Starr Album, sowie für Modeselektor, Siriusmo und viele andere.
2008 lernte Jan Driver Alex Ridha aka Boys Noize kennen. Jan spielte Alex einige seiner Demos vor, die aber nie realisiert wurden, weil ihm die Zeit für eigene Produktionen fehlte. Im Jahr 2010 war es dann endlich soweit und Jan Driver legte mit der "Gain Reaction" EP auf Boysnoize Records ein fulminantes Comeback hin. Die Tracks wurden von Modeselektor, Erol Alkan, A-Trak, Tiga, Miss Kittin, Jesse Rose, Annie Mac, der Ed Banger Crew und vielen anderen massiv abgefeiert und supportet.
"Seine Freunde und ich haben Jan einfach dazu überredet wieder Musik zu machen", verrät Alex Ridha. "Und plötzlich hat er wieder täglich an seiner Musik gearbeitet". Ruckzuck hatte Jan Driver ein ganzes Album zusammen - sein erstes wohlgemerkt. "Es sind seine besten Arbeiten bisher", findet Ed Banger-Boss Busy P. "Das Album ist unheimlich facettenreich", sagt Ridha. "Es spiegelt Jans Erfahrung aus 20 Jahren elektronischer Musik wieder. Die Produktionen sind qualitativ erste Klasse, immer mit dem Blick nach vorne, unmöglich sie in Schubladen zu stecken".
„Egal ob du Techno, Disco, Punk, UK-Dubtech-whatever magst: jeder wird auf dem Album etwas für sich entdecken", verspricht Ridha. Welcome back, Jan Driver!
Jan Driver hat ein Blog zum Album eingerichtet, auf dem er Hörer und Interessierte regelmäßig mit weiteren musikalischen und grafischen Einblicken versorgt. Hier der Link:
Als kleines Bonbon
zum Wochenstart: Art Brut haben das offizielle Video zu Ihrer neuen Single „Lost
Weekend" aus dem kommenden Album „Brilliant! Tragic!" ins Netz
gestellt.
Das gute Stück gibt es hier zu sehen:
Art Brut - Lost Weekend
Die Tickets für die kommenden Shows gehen derweil weg wie warme Semmeln. Die Show in Köln wurde ins größere...>>>
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Die Jugend ist ein Gigant. Das haben Young The Giant sehr richtig
erkannt. Es gibt nichts und niemanden, der den jugendlichen Willen auch nur im
Ansatz brechen könnte. Hat man sich was in den Kopf gesetzt, muss es mit aller
Kraft umgesetzt werden. Jeden Tag ein neuer Kampf. Mal ist man der Rebell, dann
der verträumte Denker...>>>
Die aus Witbank /
Südafrika stammenden PRIME CIRLCE
sind eine Band der Superlative. Alle drei bisher veröffentlichten Alben
erreichten Spitzenpositionen in den Südafrikanischen Verkaufscharts.
Das aktuelle Album „Jekyll & Hyde" erreichte in kürzester Zeit Platin-Status (40.000 verkaufte Einheiten). Mittlerweile hat sich das Album in Süd Afrika über 100.000 mal verkauft, was selbst in einem Markt wie Deutschland enorme Zahlen wären.
Live sind...>>>
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Das japanische Trio Boris haben die erste Single des noch kommenden Attention Please Albums veröffentlicht, welches eine von zwei kompletten Album-Veröffentlichungen von Boris sein wird, die beide am gleichen Tag via Sargent House in diesem Frühjahr noch herauskommen sollen. Der Song Hope kann über Pitchfork angehört werden, und zwar hier.
Das zweite Album wird sich Heavy Rocks nennen, wobei eine gewisse Verwechslungsgefahr...>>>
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The Cure im
Hinterkopf, Klaxons bis zum Anschlag gehört, überhaupt die Indie-Nuller und alles
aus UK aufs Derbste inhaliert, versteht es diese Band, den nächsten Beitrag von
jenseits des Kanals nicht einfach abzuwarten, sondern selbst zu schreiben.
Muff Potters Dennis Scheider hat die Patenschaft übernommen, produziert, coacht. Und jetzt werden Auftritte, die gerade erst ein paar Monate alt sind, schon als...>>>
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Nach seinem Guinness-World-Record mit dem längsten Pianokonzert aller
Zeiten, dem Album "Ivory Tower" inkl. gleichnahmigem Film, der beim Locarno
Film Festival ausgezeichnet wurde, der Single "Never Stop", die durch die
Apple-iPad-Spots bekannt wurde, und dem interplanetarischen Videoclip zu "You
Can Dance" mit über 1 Millionen YouTube-Viewern bringt uns das musikalische
Genie Chilly Gonzales die Limited Edition des...>>>
Ursprünglich war der Release des Albums "Eureka" von Mother Mother bereits im April angesetzt, wurde dann aber aufgrund verschobener Tourpläne auf Ende August gelegt. Somit ist es jetzt endlich soweit.
Mother Mother kommen aus Vancouver, machen "skurrilen und unangepassten Indie-Rock" (laut.de) und veröffentlichen am 26.08.2011 ihr neues Album "Eureka", welches wie bereits der Vorgänger "Oh My Heart" beim kanadischen Hype-Label Last...>>>
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Beat! Beat! Beat!
kommen aus Viersen und heißen Joshua Gottmanns (20, Gesang und Gitarre), Marius
Lauber (19, Schlagzeug), Tim Gerke (20, Bass) und Moritz Leppers (19, Gitarre
und Synthesizer). Ihr Debüt "Lightmares", produziert von Dennis Scheider,
erscheint am 22.10.2010 bei Richard Mohlmann Records.
Alter und Herkunft aber hört man ihrem dieser Tage in Dunkelheit und Licht erstrahlenden Debüt "Lightmares" nicht an....>>>
weiter lesen...Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
Falls Du Interesse daran hast in einem kleinen lockeren Team mitzuwirken, dann keine Scheu, melde Dich einfach über unser Kontaktformular! Wir suchen keine Profis, es reicht wenn Du in ambitionierter Weise Lust am Schreiben verspürst!
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