Ihre Vorbilder hießen einst Blondie, Duran Duran und Depeche Mode, doch
mittlerweile sind The Sounds aus
Malmö längst so alte Hasen, dass sie selbst eine ganze Reihe
junger Bands (und Solokünstlerinnen, gell, Pink?) inspiriert haben dürften. 1998
gegründet bringen sie mit „Something To Die For" ihr viertes Album auf den
Markt.
Doch keine Sorge, der neue Silberling der Schwedenhappen soll keinen Massenselbstmord provozieren, sondern eher dazu anregen, etwas mit Leidenschaft zu verfolgen und die guten Momente bedingungslos zu genießen - beispielsweise indem man auf einem ihrer Konzerte bis zur Besinnungslosigkeit tanzt, sich von den rhythmischen Synthiestompern treiben und sich von Sängerin Maja Ivarssons Rockröhrenstimme anfeuern lässt.
Das neue Album hat die Band ganz allein produziert, „denn niemand weiß besser, was wir wollen, als wir selbst", so Gitarrist und Songwriter Felix Rodriguez, „also warum sollten wir jemand anderen anheuern?"
Der neue Sound der Sounds ist streckenweise kühl und elektronisch, verleugnet nie die Wurzeln der Band, die im New Wave liegen, kann aber andererseits sowohl den guten alten Rock'n'Roll auspacken und hat sogar die Traute, große Gefühle zu lobpreisen. Und live, das haben sie längst bewiesen, sind The Sounds mit ihrer Spielfreude, ihrer grenzenlosen Energie und ihrer Gabe, die Massen mitzureißen eine veritable Bank.
Konzert-Termine - The Sounds
10.06.2011 Rostock, Mau Club
12.06.2011 Würzburg, Posthalle
14.06.2011 Leipzig, Conne Island
www.the-sounds.com
www.myspace.com/thesounds
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