Heute haben wir ein nagelneues EPK für Euch im Gepäck. Äußerst interessante sieben Minuten, in denen der Künstler Uwe Bastiansen die drei Seiten seines Projektes Stadtfischflex dadurch vorstellt, in dem er sich selbst verdreifacht und selbst interviewt.
Wir erfahren warum der Musiker das Publikum gerne in seine Auftritte mit einbezieht. Wir erfahren über seine Fahrt nach China und der grundlegenden Idee die zum Album "Stadtfischflex" geführt hat.
Die Idee zum Projekt "Stadtfischlex":
"Mit Menschen zusammenzuspielen, denen ich eine Art Thema vorgebe, also eine musikalische Reaktion provoziere, mit der ich selbst dann umgehen muss. Es ist keine "Session" sondern ein, sich aus Spontanität entwickelnder Dialog."
Die Besetzung von Stadtfischflex ist international geprägt. Leigh und Hodgekinson aus England, Diego Pandiscia und Diego Vinciarelli aus Italien, Jean-Hervé Péron und Cathy Heyden aus Frankreich und Sebastian Nagel aus Deutschland.
"Wir haben ein Konzert zur Premiere von "le piano fatigué" gegeben. Wir haben vorher nichts geübt. Alles, was ich vorgab, war eine Idee. Das Stück "Der Zahn" beispielsweise - wohlgemerkt Stück und nicht Song - bestand ursprünglich aus einem einzigen Gitarrenakkord." So der Künstler. "Wir hatten dann ein wenig Glück, denn im Hamburger Tonstudio "Clouds Hill" war der nächste Tag nicht gebucht und so konnten wir einen einzigen Tag lang alles, was uns einfiel, live einspielen und aufzeichnen. Danach habe ich mich für mehr als drei Monate in mein stilles Kämmerchen zurückgezogen und an einer "hörbaren" Endfassung gearbeitet. Dann einen weiteren Tag Abmischen und Mastern und fertig. So habe ich verhindert, dass die Stücke "totgespielt" wurden. Ich habe ganze Aktion mit "One Day destroying and several months of recreation and development" umschrieben."
Unter folgendem Link geht es zum EPK:
http://www.youtube.com/watch?v=E7Mu8t1mJp4
Hier das angesprochene Video zum Stück "Der Zahn":
http://www.youtube.com/watch?v=_bYlNm4MrL4&feature=related
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