Schweizer Musik-Plattform präsentiert neue Innovationen
Während Facebook das Rennen um die Nutzer der Social Networks eindeutig für sich entscheiden konnte, ist es verwunderlich, dass es im Musikbereich überraschenderweise immer noch keinen umfassenden neuen Anbieter gibt, der Myspace bedrängt. restorm.com könnte dieses Vakuum jetzt füllen.
Nach monatelanger Arbeit hinter den Kulissen stellt das Zürcher Unternehmen in diesen Tagen seine komplett überarbeitete Musikplattform vor. Dabei überrascht es mit einer Kombination aus Facebook-ähnlichen Social Network Funktionen für Musikinteressierte und Businesstools, die speziell auf Musikschaffende wie Bands, Labels Veranstalter oder Medien zugeschnitten sind. Der Musikhörer lässt sich über ein ausgeklügeltes Filtersystem von allen Inhalten der Plattform nur die für ihn interessanten anzeigen und stößt so blitzschnell auf neue Bands, Konzerte oder Musikempfehlungen. So findet er beispielsweise mit ein paar Mausklicks die heißesten Indie-Bands der Region oder die angesagtesten Elektro-Clubs für die nächste Städtereise. Auf seiner individualisierten Nutzerseite wird er zudem kontinuierlich mit Neuigkeiten seiner Lieblingsbands, -labels und -clubs versorgt. Dadurch bleibt er in seinem Musikkosmos immer auf dem Laufenden.
Veranstalter und Labels hingegen nutzen andere Vorzüge. Egal, ob Bands für das eigene Festival oder aufstrebende Newcomer fürs Label gesucht werden: innerhalb weniger Minuten kann zu diesem Zweck ein Contest erstellt werden, wo Musiker per Mausklick daran teilnehmen können. Die Möglichkeit, die Bewerber nach Qualität, Relevanz oder Übereinstimmung mit den eigenen Vorstellungen zu sortieren, macht die Bandauswahl zum Kinderspiel. Diese wenigen Beispiele deuten die vielen, individuellen Möglichkeiten an, restorm.com zu nutzen.
15'000 Nutzer, 5'500 Bands und über 700 Labels und Veranstalter haben das Potential bereits erkannt und sind auf der Plattform aktiv. Die Voraussetzungen wurden geschaffen, dass nun der große Ansturm folgt. Die neue Heimat und Zukunft der Musik im Internet scheint in der Schweiz zu liegen. Weitere Infos findet man hier!
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Die Kings Of
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THE PAINS OF BEING PURE AT HEART - Zuckersüßer Pop gepaart mit dreckigen
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Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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Antwort #1 am: 29. Jul. 2010, 18:35:10 Uhr