zur Startseite » Album Konzert und Party Reviews » Reviews von Album-Neuerscheinungen und Klassikern » Review | Johnossi - Mavericks

Konzert Reviews

        alle Konzertreviews
zufällige Auflistung

De Staat OR 017.jpg

Alle Konzerte heute



· Blueneck
· Disco Ensemble
· Melt Banana
· Naturally 7
· Nils Koppruch
· Serdar Somuncu
· The Briggs
· F.R.
· Jenix
· Nils Koppruch


nur zukünftige Termine
Alle Konzerte diesen Monat
Komplette Terminübersicht

Artikel-Suche



Bitte gib einen Suchbegriff ein, um die Suche zu starten.

Tickets kaufen:



Tickets bei eventim.de

Konzert Vorschau



 Incubate Festival
 Norman Palm
 C. W. Stoneking
 Damien Jurado
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 The Morning Benders
 Youth Pictures of Floren...
 Hanne Hukkelberg
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Nobunny
 Murderdolls
 Serena Maneesh
 Bratze
 Ikaria
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Iron & Wine
 Liz Green
 The Morlocks
 Wino
 free essen festival
 Burning Heads
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Bratze
 Alin Coen Band
 Citay
 Cosmiterra
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Inner Conflict
 Keith Caputo
 Misfits
 Nemhain
 Stanley Brinks
 Exciter
 Sea Shepherd Benefiz
 Walter Schreifels
 Alin Coen Band
 Ich tanzen nicht kann
 Art Attack Festival
 Hell on Earth Tour 2010...
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival
 Incubate Festival


Mit folgenden Suchbegriffen habt ihr uns gefunden:

Johnossi Chords Mavericks, Johnossi Tabs Maveriks, Johnossi Mavericks Rapidshare, Tabs What's The Point Johnossi, Johnossi Worried Ground, Johnossi Meverics Tabs, Johnossi Setlist 2010 Festival, Johnossi All They Ever Wanted Rapidshare, Johnossi Mavericks, Johnossi Review, Johnossi Sichness Tab, Sickness Johnossi Chords, Johnossi Mavericks Tab, Mavericks Chords Johnossi, Johnossi Mavericks Soundtrack,


Zahnarzt Dr. Zückler Schädlingsbekämpfung Mülheim


< vorheriger Artikel | Übersicht | nächster Artikel >

Johnossi - Mavericks

Von Profilneurotiker am Mo, 26 April 2010

Johnossi - Mavericks

VÖ: 30.04.2010
Label: Universal

Disziplin, harte Arbeit, Schlaflosigkeit, Verwirrung am Rande des Nervenzusammenbruchs und die Erkenntnis, dass Weiterentwicklung immer stattfinden muss: All das charakterisiert Johnossis drittes und ehrgeizigstes Album "Mavericks". Die erste Single "What's The Point" bündelt die gesamte Kraft des Duos und enterte auf Anhieb Platz #1 der Single-Charts in Schweden, dem Heimatland der Band.

Zunächst ein paar Daten und Fakten: Johnossi ist ein schwedisches Duo, bestehend aus John Engelbert (Gesang, Gitarre) und Oskar Bonde (Schlagzeug), die beide in Stockholm leben. Seit 2004 musizieren sie zusammen, ein Jahr später veröffentlichten sie bereits ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf einem kleinen Indie-Label. Im Sommer 2005 verhalf ihnen ihr atemberaubender Auftritt auf dem Hultsfred Festival zum endgültigen Durchbruch. Die Plattenfirma V2 nahm die Nachwuchshoffung unter Vertrag und so erschien 2006 das Erstlingswerk - ergänzt um ein paar neue Nummern - erneut. Der Nachfolger "All They Ever Wanted" ließ nicht lange auf sich warten. Produziert wurde das 2008er Werk von Jari Haapalainen (verantwortlich u.a. für The Concretes, Ed Harcourt, Camera Obscura). Die Publikums- und Kritikerlieblinge "Man Must Dance", "Execution Song", "Santa Monica Bay", "18 Karat Gold" und "Bobby" sind auf diesen beiden Alben zu finden.
Über diese Fakten hinaus ist Johnossi eine dieser Bands, die live einfach zu überzeugen weiß. Jedes Konzert ist ein weiterer Beweis für die Brillanz, die die Band auf der Bühne versprüht. Nur ganz wenige Musiker können bei den Livequalitäten von John und Oskar mithalten. Das neue Album "Mavericks" wird der Band jetzt den nächsten Schritt auf dem richtigen Weg nach vorne ebnen. John Engelbert beschreibt diesen Schritt als einen schwierigen und zugleich immens wichtigen für die Band. Das Jahr 2009 war - milde ausgedrückt - ein schwieriges für die Band. John litt an einer persönlichen Krise, die zu schweren Schlafstörungen führte. Die unschönen Erfahrungen um diese Zustände werden in einigen Songs auf "Mavericks" widergespiegelt. Der Songschreibeprozess war diesmal ein anderer. Das Duo nahm sich viel Zeit, um mit und an dem Material zu arbeiten. Sie feilten an jedem Song ausufernd lange und detailverliebt, wie sie es noch nicht getan hatten. Nach ihrem Auftritt auf dem norwegischen Oyafestival 2009 schlossen die beiden sich in ihrem Hotelzimmer ein, um sich in Ruhe den knapp 200 Melodien, die John aufgenommen hatte, zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt existierten nur die Single "What's The Point" und der Song "Houses" als Demoversionen.

Die 200 Melodien wurden gehört, kritisiert, bewertet, gekürzt und wieder aufgestockt. Erst danach konnte das eigentliche Proben beginnen. Bevor es ins Studio ging, sollte so viel Material, wie es nur irgendwie ging, schon fertig sein. Diesmal wollte man alles selbst in der Hand haben und entschied sich deshalb dafür, das Album selbst zu produzieren. Wenn sie doch mal Hilfe brauchten, wurde Lasse Mårtén um Rat gefragt - bekannt für seine Arbeit mit Lykke Li, Peter Bjorn & John, Anna Ternheim, Moneybrother und Sahara Hotnights. Der Titelsong "Mavericks" eröffnet die Platte und gibt einen guten Einblick in das, was Johnossi auf dem neuen Werk rüberbringen.

So hat "Mavericks" zweierlei Bedeutung: Zum einen ist "Mavericks" ein berühmter Fleck in Nordkalifornien, der allen Surfern aufgrund der wilden und hohen Wellen, die nirgends auf der Welt so schwer zu bezwingen sind wie hier, bekannt sein dürfte. Zum anderen bezeichnet das Wort "Maverick" eine Person, die sich für einen eigenen und ungewöhnlichen Lebensweg entschieden hat und diese Version auch konsequent verfolgt und lebt.

Auf "Mavericks" reiten Johnossi auf einer Welle voller Kreativität, Eigensinnigkeit und Entschlossenheit. Alle, die den bekannten Johnossi-Sound lieben, werden sich in ihrer Liebe bestätigt fühlen, aber gleichzeitig auch eine komplett neue Seite des unverwechselbaren Duos hören und kennenlernen.

Tracklist:

1. Mavericks
2. Dead End
3. Houses
4. Roscoe
5. Bed On Fire
6. What's The Point
7. No Last Call
8.Come Along (There's A Gene)
9- Worried Ground
10. Sickness

www.johnossi.com

Tag: Review,Albumreview,Rock,Indiependent

Kommentar schreiben

  • Benötigte Felder sind mit einem Stern (*) markiert.
Sollte der Sicherheitscode unleserlich sein, kann durch einen Klick auf das Bild ein neuer Sicherheitscode erzeugt werden.

Sicherheitscode:
 

< vorheriger Artikel | Übersicht | nächster Artikel >