VÖ: 30.04.2010
Label: Collectors Mine
Am 30. April 2010 erschien das erste Album „forget humble" (vergiss bescheiden sein) der deutsch-britischen Singer/Songwriterin Natascha Leonie über Collector's Mine. Die Künstlerin präsentiert mit dem Album eine Tapasbar voller Stilspezialitäten, die von einer offensichtlichen Leidenschaft für Folk Music unterstrichen werden: Eine Scheibe voller sehr persönlicher Sound-Delikatessen, inspiriert von Indie-Pop bis Electronica. Nataschas erlesener Musikgeschmack umrahmt alle ihre eigenen Stücke, die manchmal zart und intensiv wie in „dog & bone" oder „forget humble" fließen, manchmal mitreißend enthusiastisch klingen, wie in „monument" oder „bisquit".
„Mein Album lebt von der Authentizität meiner Musik und meiner Texte. Selbst wenn nicht jedes Ereignis, von dem ich singe, genau so geschehen ist, habe ich mich von meinen persönlichen Erfahrungen leiten lassen", beschreibt Natascha selbst ihren Stil. Die Texte erzählen von aufreibenden Beziehungen oder persönlicher Weiterentwicklung. Themen, die für jeden nachvollziehbar und dennoch immer wieder neu und spannend sind. Mal klingt die Wahl-Londonerin nach düsterer Melancholie, mal sprüht sie vor sonniger Gemütslage. Dabei verneigt sie sich vor Ikonen wie Tori Amos, Damien Rice, Alanis Morissette, The Frames , Radiohead und Air.
Ihr Erstlingswerk ist ein intensives Statement, ein Prolog für all das, was folgen wird, gefüllt mit einer starken Sammlung handwerklich guter, geschmackvoller Tracks, deren Klang und Stil sich immer wieder verändern. Das liegt unter anderem an der Zusammenarbeit mit zahlreichen Musikern und an den vielen unterschiedlichen Geschichten, die die einzelnen Songs mit Gitarre, Klavier, Geige, Cello, Bass, Schlagzeug und natürlich mit Nataschas unverwechselbarer Stimme erzählen.
Das Album wurde in Deutschland, England und Irland aufgenommen, co-produziert und gemixt von Ronson Johnson mit Unterstützung von Michael Wolff, der schon mit Größen wie Jamiroquai, Falco, Nina Hagen und Apocalyptica arbeitete. Gemastert hat Andy Jackson (Pink Floyd, David Gilmour).
Erste Qualitätssiegel hat die Debüt-CD bereits erhalten. Das „Stereo"-Magazin hat „forget humble" zur CD des Monats gekürt und von Mai bis August läuft der Titelsong im Inflight-Radio der Lufthansa.
Tracklist:
01. Monument
02.
Forget Humble
03.
Bisquit
04.
Bridge
05.
London
06.
Each
07.
Armchairs
08.
Don Juan
09.
Black Ice
10.
Mosquito
11. Dog'n'Bone
12. Starshine
13. Secret
Erste Stimmen zur CD:
JOURNAL FRANKFURT - Detlef Kinsler
„Ein musikalisch und textlich so souveränes
Album hat man aus Frankfurt selten gehört. Leonies Singer/Songwriter-Definition scheint
geprägt von US-amerikanischem Country-Pop und fast klassischem englischen Folk, zum
Teil mit einfühlsamer Geige instrumentiert. Und auch die Klassik hat Spuren
hinterlassen. Besonders berührend sind ihre Piano-Balladen."
STEREO -
Andreas Kunz - Album des Monats
„
obwohl die Songperlen kaum einmal länger als drei Minuten sind, scheint alles
Notwendige gesagt. ... Seit langer Zeit habe ich keine Popmusikerin aus
Deutschland erlebt, die mich stärker beeindruckt hätte."
HR1 - Werner Reinke
„Ein wunderschönes Album. Ich steh drauf."
Spencerwire - Steve Spencer
„Think
of Natascha Leonie as the David Lynch of music. Before I go on, I should say
that this is a good thing. Love songs can be so simplistic that after a few of
them you are in sugar overload. Natascha never lets that happen. Forget Humble
is a collection of dark love songs that bleed, brood and even brag. The
composition of these tracks is complex, the lyrics thick with meaning and the
music-always beautiful."
Thomas Stein - Ex-BMG-Chef
„ ... ein sehr schön gemachtes und ästhetisches
Album"
Quelle: Pressetext
VÖ: 01.04.2011
Label: Audiolith Records
Genre: Indie / Deutsch
ClickClickDecker - oder auch Kevin Hamann, wie ihn seine Eltern nennen - hat seit Ende der Neunziger im Eigenvertrieb unzählige Lieder auf diversen Kassetten, CD-Rs und Singles veröffentlicht. Seit 2005 erscheinen seine Alben auf dem Hamburger Indie-Label Audiolith Records. Mit jeder seiner bislang drei Audiolith-Veröffentlichungen wuchs...>>>
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VÖ: 22.10.2010
Label: Denovali Records
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VÖ: 29.04.2011
Label: Last Gang Records
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VÖ: 25.03.2011
Label: Frontiers Records
Genre: Hard Rock
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Tja, die Rock-Dinos, jeder mag sie, und die Alt- und Wochenendrocker kaufen brav ihre CDs, als würde es keine jungen Bands geben. Wer die Rockmusik "damals" mitgeprägt hat, der darf auf seine Fans zählen. Dieses Glück hat auch David Coverdale, als Sänger 1973-76 bei DEEP PURPLE mit den Alben "Burn"...>>>
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VÖ: 19.11.2010
Label: Hazelwood Vinyl Plastics / Rough Trade
THE UNDERDOG titelt die dritte Schallfolie der SUPER PREACHERS,
einer polyglotten Artisten-Loge um den Pariser Kosmopoliten und
Klangweltargonauten François Carles und lädt ein zum trans-musikalen Popshopping ohne Limit auf der Paycard.
Mit antiparallelem Spin rotiert der Disque Magique durch die Baracken der Popkultur, von Billie Holidays Kokainsalons bis mitten...>>>
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VÖ: 30.04.2010
Label: Universal
Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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