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Dour 2009 - Tag 2 - Festivalbericht

Di. 21 Juli 2009

Die erste Nacht war relativ kurz, doch es galt nicht lange zu trödeln, sondern sich frisch machen, eine Kleinigkeit Essen und in Richtung Supermarkt aufzubrechen, um sich mit ein paar unalkoholischen Getränken für zwischendurch und die Nacht zu versorgen. Dazu noch etwas Obst und frisches Brot, und schon ging es zurück zum Zelt, die Sachen verstaut und ab zum Festivalgelände. Das Ganze war auch schon wieder eine gute Tour, die man dafür zurücklegen musste. Aber das gehört nunmal dazu und macht irgendwie auch den Reiz eines Festivalbesuches mit aus.

Gegen viertel vor 2 erreichten wir dann auch die Last Arena, auf der noch die Band The Red Chord aus Massachusetts ihren mehr als schnellen Death Metal zum Besten gaben. Schon beeindruckend, in was für einer Geschwindigkeit der Gitarrist da über die Saiten gezischt ist! Aber die Musik war dann doch nicht wirklich mit dem Metal des Vortages von Isis und Konsorten zu vergleichen! Es war dann auch nicht weiter schlimm, dass The Red Chord nach 3 erlebten Songs ihren Auftritt vollendet hatten.

St. VincentAls erstes stand nun geplanterweise St. Vincent im La Petite Maison Dans La Prairie auf dem Programm, welches wir dann auch nach dem Kauf einer warmen Mahlzeit und einem kurzen Abstecher zu der heute geöffneten Red Frequency Stage angesteuert haben. Dort konnten wir uns noch ein wenig auf die Wiese legen und gingen dann pünktlich gegen halb 3 in das Zelt, um eben St. Vincent zu sehen. Die Band aus Brooklyn, New York spielt eine außergewöhnliche Mischung aus Pop und Folk durchsetzt von gelegentlichen Noise-Attacken der Sängerin und Gitarristin Annie Clark, wobei man sie eigentlich eher als Mulit-Instrumentalistin bezeichnen könnte! Ebenso wie ihre Mitstreiter an diesem Nachmittag; der Bassist spielte zwischendurch auch mal Oboe, einer der beiden Begleiter wechselte ständig zwischen Keyboard, Gitarre und Geige und ein weiterer vom Keyboard, zur Querflöte, zum Saxophon und ebenfalls zu einer Gitarre. Insgesamt also eine hohe Anzahl unterschiedlicher, klassischer Instrumente, die durch ein recht monotones Schlagzeugspiel in ein Gefüge gebracht wurden, welches alles zusammenhielt. Leider hatte Annie Clark häufig Probleme mit der Technik, vom Mikrofon bis zur Gitarre, was sie anscheinend etwas hemmte, so richtig aus sich heraus zu gehen. Man konnte aber dennoch erkennen, was für eine Energie in dieser Frau steckt, und manchmal blitzte ein kleiner Funke zwischen Genie und Wahnsinn aus ihr hervor, der erstaunen ließ, zu was diese Frau an ihrem Instrument alles fähig ist! Wären die äußeren Umstände für sie besser gewesen wäre dies sicherlich ein noch viel besserer Auftritt geworden. Nichts desto trotz nutzen die 5 von St. Vincent ihre Möglichkeiten und wussten trotz Allem zu gefallen!

Walls Of JerichoHiernach ging es dann ein wenig von hier nach da auf dem Festivalgelände, wobei aber nirgends wirklich zwingendes zu entdecken gab, und so setzten wir uns dann nach einer Weile auf die weitläufige Wiese der Last Arena, wo mittlerweile Walls Of Jericho auf der Bühne standen. Die Metalcore Band aus Detroit mit ihrer Frontfrau Candace Kucsulain am Mikro gab mächtig Gas an diesem wieder sehr sonnigen frühen Nachmittag. Was dann doch mit der Zeit ein wenig nervte, waren die ständigen "Fuck"-Ausrufe, sei es in den Songs, oder ganz extrem in den Ansagen zwischen den einzelnen Songs. Gefühlt alle zwei Sekunden schallten Einem diese vier Buchstaben um die Ohren, ein bischen weniger hätte es auch getan! Hinzu kam, dass der Sound wieder um einiges härter war als die Metal-Bands am Vortag, und mir persönlich diese Spielart weniger zusagt. All diese Umstände werden mich dann also eher nicht zu einem Fan von Walls Of Jericho machen.

Marnie Stern

Anschließend ging es dann zum Club-Circuit Marquee zum Auftritt von Marnie Stern. Die Frau aus New York, begleitet von einer Bassistin und einem Drummer, bringt die in den 80'ern bei Metalern allseits beliebte Kunst des Tappings wieder in Mode und betreibt dies nahezu in Perfektion! Die Stimme von Marnie Stern ist hingegen wieder etwas gewöhnungsbedürftig, vor allen Dingen in den Zwischenansprachen. Sie wirkte doch ein wenig barbiehaft, aber gut, es geht um die Musik, und die rockte ganz gut nach vorne! Kein Grund zur Beanstandung, aber auch nicht zwingend tanzbar. Trotzdem ein netter Auftritt von Marnie Stern.

Who Made WhoDen Auftritt von Miss Stern konnten wir nicht bis ganz zum Ende verfolgen, da direkt im Anschluss WhoMadeWho aus Dänemark in der Dance Hall spielten. Da ich die Jungs bereits im März in Köln gesehen habe wusste ich um deren Entertainer-Qualitäten und wollte mir demnach den Auftritt hier in Dour aus nächster Nähe anschauen. Und dies war eine grandiose Entscheidung, wie sich schon sehr bald nach Beginn des Auftrittes von WhoMadeWho herausstellte. Die beiden Frontmänner Tomas (Bass) und Jeppe (Gitarre, Keys) haben Spaß wie kleine Jungs auf der Bühne und wissen diesen gekonnt auf ihr Publikum zu übertragen. Es dauerte nicht lange, bis sie Alle in Ihren Bann gezogen hatten und Band und Publikum gemeinsam eine große Party feierten. Dabei hüpften die Beiden kreuz und quer über die Bühne, die durch das Publikum Who Made Whoumhergeworfenen Plastikbälle landeten immer wieder auf der Bühne und wurden von Tomas und Jeppe in jeder Art und Weise wieder in die Menge zurückbefördert. Jeppe schnappte sich die mitgebrachte Champagner-Flasche, um diese als Bottleneck an seiner Telecaster zu entfremden und die seitlich stehenden Boxen wurden erklommen, um mit einem Satz wieder heruntergesprungen zu werden. Bassist Tomas hingegen versuchte während er Bass spielte auf das Geländer der Absperrung zwischen Zuschauern und Pressegraben zu springen, was noch beim ersten Versuch mißlang. Aber das wollte er anscheinend nicht auf sich sitzen lassen, es wurde ein zweiter Anlauf genommen, der dann auch gelang. Wahnsinn, wie man dabei weiter sauber Bass spielen kann und zusätzlich noch herzlich in sich lacht. Eine Freude, dies anzusehen Who Made Whound das wurde auch von allen Anwesenden mit gebührendem Applaus und Jubelrufen belohnt! Als vorletzten Song gab es natürlich auch wieder das Benny Benassi Cover "Satisfaction", welches die Menge zum Toben brachte. Jesse und Tomas animierten noch Alle zum lauten Mitgröhlen und der Song wurde so extrem in die Länge gezogen, ohne dabei langweilig zu werden! Als letzten Song spielten WhoMadeWho dann noch The Loop von ihrem letzten Album, danach war dann der Spuk leider vorbei. Aber egal wo man hinsah, man sah rundum glückliche Gesichter! Toll gemacht, WhoMadeWho! Im September seit ihr im FZW - mal sehen!

Who Made WhoWho Made WhoWho Made WhoWho Made Who

Nun hieß es, wohin? Zum Einen stand das Tokyo Ska Paradise Orchestra auf der Red Frequency Stage mit seinem Jazz-Ska-Rock auf dem Plan oder aber Deerhoof im Club-Circuit Marquee mit ihrem experimentellem Rock-Sound. Wir entschieden uns dann für Deerhoof, wie aber eine ganze Menge anderer Festivalbesucher auch. Das Zelt war also dementsprechend voll und wir kamen leider nicht nach vorne, um uns das Spektakel aus der Nähe anzuschauen. Kurz zuvor hatten Sepultura auf der Hauptbühne nebenan gespielt, und der Drummer von Deerhoof sagte in einfachem Französisch, dass es sehr schwer sei, nach Sepultura noch halbwegs vernünftig zu spielen, er es aber versuchen wolle. Dies ist im meinem Empfinden nach auch gut gelungen, ich hab keine bösen Patzer gehört. Allerdings, wer die Musik von Deerhoof kennt, weiß um deren vertrackte Rhythmen und Brüche innerhalb der einzelnen Songs. Alles in Allem war mir die Musik zu diesem Zeitpunkt zu hibbelig, so entschlossen wir uns, einen Platz auf der Wiese vor dem Zelt einznehmen, von wo aus man der Musik immer noch gut zuhören konnte. Dies war für uns dann auch völlig ausreichend, denn es galt noch einiges zu erleben!

Does It Offend You YeahEs ging nun Schlag auf Schlag, denn direkt im Anschluß an Deerhof spielten Does It Offend You, Yeah? in der Dance Hall. Das Debutalbum hatte uns sehr gut gefallen, daher wollten wir uns dise Elektro-Rock-Kombo aus Reading aus den UK gerne anschauen. Da das Album mit mehr Elektronik als mit Rock gespickt ist war ich über deren Setup, bestehend aus Bass, Gitarre, Schlagzeug und natürlich Keyboards sehr überrascht. Ich hatte vermutet, dass das meiste elektronisch generiert wird. Allerdings war das, was die Bassistin spiele, oftmals nicht synchron zur Musik, sodass diese entweder Playback-mäßig spielte oder deren Lautstärke arg heruntergedreht wurde.

Does It Offend You Yeah

Der Sänger war äußerst unsympathisch und stieß in den ersten zwei Songs gleich fünf Mal den Mikrostäner um und ließ jedes Mal einen der Bühnentechnker auf die Bühne hechten, um diesen wieder rechtzeitig aufzustellen. Auch das ganze Gehabe des Leadsängers war nicht sonderlich anziehend, sodass wir uns recht schnell entschieden, Does It Offend You, Yeah? und die Dance Hall zu verlassen, um uns noch etwas vor dem Auftritt von ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead auszuruhen und einen guten Platz in den vorderen Reihen zu erhaschen!

The Dillinger Escape Plan

Auf dem Weg zum Club-Circuit Marquee und zu ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead streiften wir noch die Last Arena, wo gerade The Dillinger Escape Plan spielten. Die Mathcore Band aus New Jersey spielte ganz ordentlich, ich kenne deren Songs aber zu wenig um hier ausführlicher zu werden. Eine ganze Menge Anhänger der Band waren aber vor Ort, der Platz vor der Hauptbühne war sehr gut gefüllt, der Moshpit vor der Bühne war auch ordentlich in Aktion. Doch viel Zeit verbrachten wir hier nicht, wir mussten ja weiter!

...And You Will Know Us By The Trail Of Dead Einen Platz in erster bzw. zweiter Reihe des Club-Circuit Marquee hatten wir uns gesichert, um voll und ganz den Auftritt von Trail of Dead genießen zu können! Mittlerweile habe ich die Band zwar schon sehr häufig gesehen, und der Auftritt vor kurzer Zeit in der Live Music Hall zu Köln kann wohl kaum getoppt werden, aber es ist doch immer wieder eine Freude, Trail Of Dead aus Austin, Texas mit Ihrem Rock auf den Bühnen dieser Welt zu sehen! Sie starteten pünktlich laut Timetable ihr Set mit einem Song ihres letzten Albums The Century Of Self, Weiter ging es dann mit vielen Songs der ersten Alben, die ich persönlich wesentlich mehr mag als die neuen Sachen. Einfach aufgrund der Tatsache, dass diese Songs alle eher Hardcore als Rock sind und die Spannungsbögen in den Songs einem völlig ins Gehirn gehen und zum Mitrocken und Mitgröhlen nur so animieren! ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Das Set der Band war sehr gut, leider kann ich mich aufgrund meines Enthusiasmus für die Musik und die Show von ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead nicht mehr an die einzelnen Songs erinnern, die gespielt wurden. Definitv vor kamen aber Totally Natural, Another Morning Stoner und Will You Smile Again, welches abermals unglaublich klasse von der Bühne ins Publikum transportiert wurde. Und natürlich durfte auch Caterwaul nicht fehlen! Hierbei stürmte Jason Reece in den Pressegraben und ließ sich an der Barriere von den Fans feiern, auch ich durfte Jason alle Fünfe geben und Aug in Aug mit ihm die Zeilen "What was I to say? How was I to know? Was it your soft voice that said so?" singen/schreien! Ein herrlicher Moment, der mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird! Wirklich schade war, dass zwar viele Leute im Publikum ordentlich zu Trail Of Dead abgegangen sind, aber alle irgenwie mehr oder weniger für sich. Ein Pogomop kam leider überhaupt nicht zustande, auf den ich mich ehrlich gesagt eingestellt und auch schon gefreut hatte. Dennoch feierte ich für mich mein nächstes Highlight des Dour Festivals und war nach dem Auftritt von Trail Of Dead komplett durchgeschwitzt, erschöpft, völlig aufgedreht, aber hochzufrieden! Gerne wieder, und das möglichst bald!

...And You Will Know Us By The Trail Of Dead ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Nach dem wirklich großartigem Auftritt von Trail Of Dead haben wir uns wieder Richtung Last Arena begeben, um dort Killing Joke zu lauschen, die direkt im Anschluß an ToD Ihren Auftritt begonnen haben. Das letzte Album der Band hatte ich erst auf der Hinfahrt nach Dour zum ersten Male gehört, gefiel mir aber direkt sehr gut. Die Band aus England, welche sich bereits Ende der 70'er gegründet hat, macht einen recht monotonen Sound mit Post-Punk, Industrial und New-Wave Hintergrund, was mir sehr gut gefallen hat. Und die alten Herren wissenganz genau, wie man eine Bühne einnimmt und das Publikum gleich mit sich! Das hat mir sehr gut gefallen! Killing Joke sind somit eine schöne Neuentdeckung für mich!

Nachdem Killing Joke dann gegen 23 Uhr ihren Auftritt beendet hatten hieß es zurück in Richtung des Club-Circuit Marquee zu gehen, wo dann die "geheimen" Headliner des Abends, die New Yorker Animal Collective, die derzeit ja in aller Munde sind aufgrund ihrer experimentellen Herangehensweise und Auffassung von moderner Musik, spielen sollten. Das Interesse der Festivalbesucher über den Auftritt des Animal Collective war sehr groß, das Line-Up hatte zu dem Zeitpunkt eigentlich nur Vive La Fête auf der Hauptbühne als Alternative zu bieten, und es begann ein wenig zu Regnen, und somit war das Zelt dann auch voller Menschen, die teils begeistert, teils verstört, teils euphorisch, teils entgeistert dem Geschehen auf der Bühne zu folgen versuchten. Hinzu kamen einige psychedelische Projektionen, die auf einer Art Ballon sichtbar gemacht wurden, und die sehr tranceähnliche, monotone und anstrengende Musik der 4 Mitglieder vom Animal Collective taten ihr Übriges. Für diese Soundkreationen musste man sich offenbar bewusstseinserweiternder Dinge bedienen, um diese verstehen zu können. Zwischendurch huschte mal ein kleiner Funke "Pop" auf, der an normale Songstrukturen erinnerte und sogar ein Mitwippen entlockte, doch größtenteils hat sich mir der Sound nicht erschlossen oder ich war einfach zu perplex von dem, was sich mir dort bot. Viele Besucher und auch Einträge in Foren zeigen, dass das Animal Collective ebenso viele Leute begeisterte wie enttäuschte, was sich auch nach einiger Zeit während des ca. 90 minütigen Sets zeigte, denn das Zelt leerte sich zusehends, obwohl die vier Musiker noch mitten in ihrem Experiment steckten.

Als dann nun das Set vom Animal Collective beendet war zog es mich in Richtung des Magic Tent, da dort in einer viertel Stunde Diplo auftrat, den ich schon seit meiner DJ-Zeit gern mochte aufgrund seiner knarzigen Beats und dem schönen Trip-Hop-Kram. Dies ist allerdings schon einige Jahre her, und seitdem habe ich die weiteren Veröffentlichungen von Diplo nicht weiter verfolgt. Lediglich seine ganz aktuelle Geschichte mit Major Lazer ist mir wohl ein Begriff, hat mir aber bisher nicht gefallen. Und als sich uns dann der Anblick der vielen Menschen bot, die wild und ausgiebig in diesem Zelt feierten, beschlossen wir uns dort nicht hinein zu wagen. Die Kräfte ließen nach diesem ereignisreichen Tag ohnehin schon stark nach, und so verpassten wir dann leider den - laut Hörensagen - grandiosen Auftritt der Fuck Buttons, die ab 1:30 Uhr im Club-Circuit Marquee für mächtig Begeisterung gesorgt haben müssen. Schade, aber man muss sich manchmal aucheingestehen, wann Schluss ist und man besser ins Zelt zurück geht. Und dieser Tag hat uns wirklich wieder wunderbare Momente bei echt schönen Konzerten geboten. Alles in Allem bisher ein rundum gelungener Festivalbesuch, beim Dour Festival 2009! Und selbst das Wetter spielte, bis auf ganz kleine Kapriolen, richtig gut mit. So darf es gerne bleiben, es gibt noch viel zu erleben!

Wir wir am nächsten Morgen erfahren haben war der Auftritt der Fuck Buttons wirklich sehr gut und sie spielten ihren Electronic-Post-Rock-Noise, wie man ihn liebt. Anschließend gab es dann noch Richard Devine, der mit seinem experimentellen IDM und Elektro in Kombination mit den Visuals wohl richtig für Kopfzerbrechen und verstörte Musik gesorgt hat, die aber ebenfalls gut angekommen sein soll. Bogdan Raczynski, der die Nacht im Club-Circuit Marquee beendet hat, war dagegen wohl schon fast Pop, wie ich aus guter Quelle erfahren durfte. Und wer seine Musik kennt, weiß das Pop eigentlich die unzutreffenste Schublade ist, in die man seinen experimentellen Breakcore stecken kann.

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