Die Manatees sind eine dreiköpfige Band aus Großbritannien und spielen allerfeinsten und dreckigen Doom, Post-Rock und Sludge. Eine gewissen Ähnlichkeit zum Sound von Neurosis ist nicht zu verkennen, doch sind Manatees eigenständig genug, um nicht als billige Kopie zu gelten! Die drei knüppeln sich mit dunkel und aggressiv verzerrtem Bass, Greg's extrem rückkoppelnder Gitarre und tribalartigem Schlagzeug von Paul durch ihre Songs, was dem Ganzen eine gewisse Nervosität und eine angespannte Grundstimmung verleiht. Und wenn ich vorhin schon sagte, es sei recht laut gewesen, so übertrafen die Manatees den Pegel von Celan doch bei Weitem. Auch die Wucht der Musik durch den unglaublich fetten Bass,
die ausufernden und verhallten Gitarrenklänge und der immer wieder zwischendurch mal aufkeimende "Gesang" von Alex, was eher ein deftiges Brüllen war, in Zusammenspiel mit diesem Drum fegten mich und auch die restlichen Besucher nur noch weg! Ein wenig lustig sah der Gitarrist allerdings aus! Ein Baum von Mann, der hinter seiner kleinen Telecaster doch etwas groß aussah. Nichts destro trotz vermochte er seinem Instrument mit Hilfe von einigen Effekten Klänge entlocken, die ich für diese Drone-Doom-Postcore Band nicht erwartet hätte.
Die Songs der Manatees sind alle sehr lang geraten,
so finden sich auf deren Debut ganze fünf Songs mit einer Spielzeit von rund 45 Minuten. Sie selbst beschreiben ihre Musik als Krach mit Melodie-Elementen und viel Stoßkraft. Das kann man so 1:1 unterschreiben! Kürzlich haben die Manatees ihr zweites Album mit dem Titel Icarus The Sunclimber veröffentlicht und touren derzeit noch ein wenig durch das UK. Hoffentlich finden Sie auch bald den Weg nach NRW, die Manatees sollte man auf dem Radar haben und einen ihrer epischen, schweren, psychedelischen und vor allen Dingen lauten Auftritte zu sehen!
Instruments (Make Music) - 22.45 Uhr - Venue: Cul De Sac
Instruments (Make Music) stammen aus London und spielen vorwärts gerichteten Math-Rock mit Hang zur schönen Melodie. Als dieses Mal kein bzw. nur wenig Noise, dafür mehr klare Gitarren und unverzerrte Bässe zu einem tightem Drumkit! Eine kleine aggressive Note gibt es auch...>>>
Am Dienstag, den 20.10.2009, gab es im Essener Grend ein fast schon historisches Event zu erleben. Und zwar galt es Alec Empire zusammen! mit Atari Teenage Riot und Nic Endo auf einer Veranstaltung bei Ihrer Past/Present and Future Tour zu erleben, welche die Beidennoch eine ganze Weile durch Europa fürhen wird! Als nächstes stehen nach diversen Terminen...>>>
Durch den von mir sehr geschätzten Internet-Radiosender byte.fm habe ich im Rahmen der Sendung Tourkalender zwei Gästelistenplätze für das Konzert der School Of Seven Bells (oder auch SVIIB) im Kölner Studio 672 gewonnen, welches am 10.03.2009 stattgefunden hat.
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Als Support stand der Bochumer Mathias Reetz von...>>>
Im Rahmen der Intro Intim Party standen am 21. März 2009 im Kölner Gebäude 9 die Bands Errors aus Schottland sowie die Dänen der Gruppe Who Made Who auf der Bühne und bereiteten dem anwesenden Publikum eine Nacht zum Tanzen!
Weitere Infos: Konzert Review - Who Made Who
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Am 14.5.2009 gastierten die Texaner ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead in der Kölner Live Musich Hall im Rahmen Ihrer Century Of Self-Tour. Ein fulminanter Auftritt, der das Publikum mit sich riss!
Mehr Infos gibt es unter Review Trail Of Dead in Köln
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Am 21. März 2009 standen im Rahmen der Intro Intim Party im Kölner Gebäude 9 die Dänen von Who Made Who sowie die Schotten Errors auf dem Plan. Angekündigt waren eigentlich auch Munk vom Münchner Gomma-Label, die aber nicht anwesend waren.
Als erstes...>>>
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Olá champagneros!
Diese Woche, Freitag den 31.07.09 ist autopilot "Soundcheckact des Tages" bei MDR Sputnik. Das heißt: sie werden in jeder Sendung mit Revolution (Steve Osaka Mix) gespielt. Reinhören lohnt sich also...Wenn ihr die Frequenzen wissen wollt auf denen MDR Sputnik zu empfangen ist, einfach auf http://www.sputnik.de/ unter Frequenzen nachschauen! Und am besten beim Sender schön die Welle machen (Mails schreiben, anrufen,...>>>
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An einem verregneten Donnerstag, dem 22. Januar 2009, galt es in das nah gelegene Städtchen Oberhausen zu fahren, um im dort direkt in der Nähe des Hauptahnhofs ansässigen Druckluft die wunderbare Band Saboteur aus Hamburg bei Ihrem Liveauftritt zu sehen. Doch zuvor spielten die mir bisher noch unbekannten Volvo Penta aus Mülheim an der Ruhr...>>>
Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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