An diesem Mittwoch Abend zog es uns erneut ins Gebäude 9, nachdem wir die Woche zuvor hier schon Shrinebuilder erleben durften, die ebenfalls wie die Bands des heutigen Abends via Underdog-Recordstore gebucht waren. Es stand der Wichita-Showcase zum 10-jährigen Jubiläum des Labels an, mit von der Partie waren die Cloud Nothings aus den USA, Sky Larkin aus Leeds in England und unseren persönlichen Helden Les Savy Fav aus New York, die seit Mitte der 90'er Jahre ihr Unwesen treiben.
Unsere Ankunft war wieder etwas verfrüht, sodass wir uns erst noch ein Bierchen in der Bar des Gebäude 9 genehmigten, solange die Aufbauten und der Soundcheck noch in der Halle im Gange waren. Doch kurz nach 21 Uhr war dann alles vorbereite und die Cloud Nothings betraten die Bühne des Gebäude 9.
Die Cloud Nothings kommen aus Cleveland, Ohio in den USA und bestehen aus den 4 Bandmitgliedern Dylan Baldi, TJ Duke, Jayson Gerycz und Joe Boyer.Dylan Baldi, der gerade mal 19-jährige Frontmann der Cloud Nothings bedient Gitarre und Mikrofon und spielt mit seiner Band in erster Linie altbackenen Power-Pop à la Teenage Fanclub oder The Apples In Stereo, wobei das "altbacken" hier absolut nicht negativ gemeint ist! Dazu gesellen sich schnelle Hooklines, die sich ruckzuck im Ohr festsetzen können und Musik, die durch ihre unprätentiöse Einfachheit besticht.
Die vier von den Cloud Nothings polterten ganz ordentlich und recht schrammelig mit leichter Punk-Attitude drauf los, zwischen den Songs gab es nur ganz schnelle Ansagen, die allerdings kaum zu verstehen waren. Die Song selbst wurden von der Länge her auch sehr knapp gehalten, doch in den kurzen Liedern der Cloud Nothings verpackten sie einige Melodien und ansprechende Refrains. So richtig motiviert schien die Band jedoch irgendwie nicht zu sein, so wirkte der Auftritt für uns ein wenig heruntergespult und auf ein schnelles Ende bedacht. Obwohl man ihnen auch zugute halten muss, dass an diesem Abend mit noch zwei weiteren Bands aus dem Hause Wichita Einiges an Programm antand, welches "bewältigt" werden musste. So dauerte der Gig der Cloud Nothings auch nur knappe 30 Minuten an, was vielleicht auch darauf zurück zu führen ist, dass der Bassist der Band ab dem vorletzten Stück die Basedrum des Schlagzeugers mit seinem Fuß vorm Verrutschen bewahren musste.
Alles in Allem ein netter Einstieg in den Abend, doch so richtig konnten die Cloud Nothings uns nicht überzeugen. Vielleicht hing dies aber auch eher damit zusammen, dass wir gespannt wie ein Flitzebogen auf den Auftritt von Les Savy Fav waren, die uns vor 3 Jahren schon im Hamburger Übel & Gefährlich einen der tollsten Konzertabend ever beschert haben! Doch nun ging es erst mal über zur zweiten Band des Abends, und zwar Sky Larkin aus Leeds.
Konzert-Review - Les Savy Fav, Sky Larkin, Cloud Nothings - Teil 2
Und wieder ein Konzert im FZW zu Dortmund, welches sich zu einer der Locations in NRW für die etwas härtere Gangart gitarrenlastiger Musik gemausert hat! Seit dem Umzug in das neue Gebäude in der Nähe des Hauptbahnhofes fanden mittlerweile eine ganze Reihe von Konzerten - grob eingeteilt - im Metalbereich statt, welche meistens eine recht große Anhängerschaar nach Dortmund lockte!
An diesem Montag spielten die Amis...>>>
weiter lesen...Willkommen erneut im FZW zu Dortmund, in welchem vergangenen Samstag, den 6. März 2010, die Band Russian Circles aus Chicago gastierte. Als Supportband hatten die drei Amerikaner die Band Elyjah aus Berlin dabei.
Elyjah gibt es nun seit Ende 2003 und besteht aus Bernd Große Lordemann (Schlagzeug), Martin Helms (Bassgitarre), Robert Oeser (Gitarre, Gesang) und seit letztem Jahr Matthias Dabrowski (Gitarre). Ich kannte Elyjah im Vorfeld...>>>
weiter lesen...Support: Mugatu, Kodiak
Vergangenen Freitag, den 07.05.2010, zog es uns zum ersten Mal ins Café Nova nach Essen. Dort gab es das Konzert der Amerikaner aus Ohio von Mouth Of The Architect zu sehen, welches ich mir nicht entgehen lassen wollte! Schon relativ früh gegen 20 Uhr am Café Nova angekommen war der Laden noch recht leer. Ein paar wenige Besucher verweilten an der...>>>
weiter lesen...Montag ging es mal wieder ins nah gelegene Café Steinbruch in Duisburg, den exzellenten Shuttle-Service des Hauses habe ich auch wieder in Anspruch genommen. Das Schöne an der Sache ist, dass egal wieviele Besucher sich gegen halb 8 am Treffpunkt am Duisburger Hauptbahnhof eingefunden haben, die immer netten Fahrer lassen niemanden stehen und fahren so oft, bis alle Konzertbesucher sicher im Café Steinbruch angekommen sind....>>>
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Nach dem Auftakt von Kodiak und einem kurzen Ausflug vor das FZW starteten dann auch The Ocean mit ihrem Konzert.
Das Kollektiv The Ocean, ansässig in Berlin sowie in La Chaux-De-Fonds in der Schweiz, hatte kürzlich das Album Heliocentric veröffentlicht, welches sie in Teilen an diesem lauen Abend zum Besten gaben. Die Bühne war mit einer...>>>
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Die zweite Künstlerin des ersten abends beim Dunk!-Festival 2010 war Liesa Van der Aa. Sie kommt aus Brüssel und bezeichnet ihre Musik selbst als
Alternativ / Akustisch und "Konkret". Ausgestattet mit einer Violine, einem Looper und Mikrofon bescherte sie
uns ca. 40 min reines Klangvergnügen, denn sie wusste ihren Looper und Ihre
harmonische Stimme in...>>>
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