Text und Photos: Jacques Moch, Bildbearbeitung: Marcel Moch
Transfer, Crocodiles und White Lies am 21.03.2011 in der Live Music Hall in Köln
Teil 1: Transfer | Teil 3: White Lies
Crocodiles, ebenfalls aus San Diego, duften als Zweite aufspielen. Die zwei Girls und zwei Boys bringen den Beat und Surf mit einer Prise Beatles auf die Bühne und sehen dabei aus, als kämen sie direkt vom Strand. Mit Sonnenbrille und lockerer aber leider etwas distanzierter Art boten die Musiker ihre Songs dar. Eigentlich ganz nette Musik, doch durch den dauerhaften Halleffekt auf dem Gesang klang der Sänger extrem „weit weg" was schnell eine ermüdende Wirkung hatte. Auch das Schlagzeug verlor sich etwas in Raumeffekten und die späherischen Gitarren, oftmals mit viel Tremoloeffekt und nicht minder undifferenzierten Keyboard-Sounds trugen dazu bei, dass kein richtiger Draht zum Publikum entstand. Die Reaktionen hielten sich daher in Grenzen.Zu allem Überfluss gab es außer beim Sänger recht wenig Bewegung auf der Bühne, was wohl als Coolness ausgelegt werden sollte aber zu noch mehr Distanz zum Publikum führte. Kurzzeitige technische Probleme machten es den Musikern allerdings zusätzlich nicht so einfach, die Konzertbesucher zu überzeugen. Unser persönliches Fazit: Der Auftritt tat keinem weh, aber man hätte auch darauf verzichten können.
http://www.myspace.com/crocodilescrocodilescrocodiles
weiter zum dritten Teil mit den White Lies...
Vergangenen Samstag, den 16.07.2011, lockte abermals das mittlerweile zur Stammlocation gewordene FZW in Dortmund mit einem abermals äußerst interessanten Lineup! Angekündigt war eine Co-Headliner-Show, sprich zwei Hauptacts sollten an diesem Abend auftreten. Erster Headliner waren die Russian Circles, die wir vor gut einem Jahr schon an gleicher Stelle erlebt haben. Als zweiter Headliner spielten dann zum Schluß...>>>
Das Roadburn lässt uns nicht los, so standen am Mittwoch den 4.Mai im geliebten Gebäude 9 zwei Akteure des Festivals auf der Bühne eben dieses Etablissements. Geladen waren an diesem Abend Sabbath Assembly aus New York, die wir schon drei Wochen zuvor auf dem Roadburn Festival - leider nur für ein paar Augenblicke - bewundern konnten. Sie waren als Support für die aus Seattle...>>>
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Das Traumzeit Festival 2011 im Duisburger Landschaftspark Nord endete am dritten Tag mit einem Highlight. Angekündigt war ein Auftritt von Alec Empire & Patrick Wolf! Die beiden Künstler stammen zwar auf zwei völlig verschiedenen Ecken, kennen und schätzen sich gegenseitig aber schon seit geraumer Zeit. Anlässlich des Traumzeit Festivals 2011 traten die...>>>
Für mich war das das zweite Mal Beehoover in Dresden. Das
erste mal vor ca. einem Jahr in der Scheune, aber das ist eigentlich eine
andere Geschichte... wir bleiben lieber doch beim 18. November
2011.
Rock'n'Roll, oder wie manch einer sagen würde - "laute Musik", fand im AZ Conni zu Dresden statt. Für die hiesige...>>>
weiter lesen...Es scheint ihnen in Bochum gut zu gefallen, den Mannen um Marc Burgess und co., aka The Chameleons Vox. Ein gutes Jahr ist es gerade mal her, da sie uns mit auf eine Zeitreise in den gitarrenlastigen Wave der Achtziger-Jahre nahmen, und da sie ja auch musikalisch (fast) ausschließlich ihren Vorlieben treu bleiben, gab es nun also mal wieder eine Reise in die Vergangenheit.
Dieser Abend wirkt auf den Autor dieser...>>>
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Nun zum Auftritt von Boris gab es nach den Sets von Saade und den Russian Cirlces einen herkömmlichen Bühennaufbau, bis auf dass der zweite Gitarrist ziemlich weit rechts hinten platziert war. Das Drumkit stand aber an seinem üblichen Platz, und irgendwie scheinen japanische Bands ein Faible für große Becken zu besitzen. Drummer Atsuo hatte...>>>
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Nicoffeine hatten uns nun also schon als Opener mächtig Dezibel um die Ohren und wilden Sound ins Gehirn gepustet, da ging es dann gegen 10 nach 10 los im gut gefüllten Gebäude 9 mit den Russian Circles aus Chicago.
Die drei Musiker der Russian Circles Mike Sullivan (Gitarre), Brian...>>>
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Alljährlich findet in Köln das c/o pop Festival statt, das neben der C'n'B Convention in den Messehallen auch ein buntes Liveprogramm unterschiedlichster Künstler und Musikrichtungen für Musikinteressierte bietet. Das Festival dauert 5 Tage an, es gibt 15 Spielstätten mit 47 Konzerten und Parties, auf denen 140 Künstler aus 25 Ländern auftreten. Noch...>>>
Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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