zur Startseite » Album Konzert und Party Reviews » Konzertberichte » Karnivool - Konzert Review - Luxor, Köln - 08.03.2010

Konzert Reviews

        alle Konzertreviews
zufällige Auflistung

kokomo 10.jpg

Alle Konzerte heute



· Cro-Mags
· Dub FX
· Katzenjammer
· Nord B-Day Open Air 2010...
· Rasta Knast
· Sonarwave Festival
· Who Killed Frank?
· Dub FX
· Summer Bash 2010


nur zukünftige Termine
Alle Konzerte diesen Monat
Komplette Terminübersicht

Artikel-Suche



Bitte gib einen Suchbegriff ein, um die Suche zu starten.

Tickets kaufen:



Tickets bei eventim.de

Konzert Vorschau



 The Slackers
 Streetlight Manifesto
 50 Lions
 Huntenpop
 Olga's Rock - umson...
 Stefanie Heinzmann
 The Slackers
 Elletro Zone
 Despised Icon
 Polar Bear Club
 Anberlin
 Broken Bells
 Noir Releaseshow
 Trash Talk
 50 Lions
 Big D & The Kids Tab...
 Streetlight Manifesto
 Trans Harmonic Nights
 Fanfarlo
 Magic Arm
 Stonebride
 Streetlight Manifesto
 Kezza
 Feuertal Festival
 Gorgoroth
 Shantel
 Elletro Zone
 Yeasayer
 3OH!3
 Fat Freddy's Drop
 Hildur Guðnadó...
 Diego's Umbrella
 Serj Tankian
 Trans Harmonic Nights
 Äl Jawala
 Elliott Brood
 Fennesz
 First Blood
 The xx
 Tito & Tarantula
 Accelerators
 Agnostic Front
 Burgfolk 2010
 Devourment
 Escapado
 Fiddler's Green
 Uncommommenfrommars
 SKA-FIEBER
 20 Jahre Steinbruch - So...
 Burgfolk 2010
 Freeway & Jake One
 Hückesland Rock&acu...
 Juan Atkins
 Longing For Tomorrow
 The Not Amused
 We Butter The Bread With...
 Dickes G
 Elletro Zone
 20 Jahre Steinbruch - So...
 Eric Burdon


Mit folgenden Suchbegriffen habt ihr uns gefunden:

Pink Köln Kritik Konzert, Pink Konzert München 2010 Setlist, Vorband Pink 2010 Köln Australien, Karnivool Konzerte Deutschland 2010, Kritik Mark Knopfler München 2010, Pink Konzert Rezension, Anathema Konzert Kritik Köln 2010, Luxor Köln Kritik, Pink Konzert Muenchen 2010 Zuschauerzahlen, Karnivool Live Rapidshare, Mar Knopfler Frankfurt Konzertbericht, Pink Konzert München Zuschauer, Wieviel Zuschauer Auf Pink Konzert 2010 In München, Kiss 2010 Rock Im Park Rapidshare,


Zahnarzt Dr. Zückler Schädlingsbekämpfung Mülheim


< vorheriger Artikel | Übersicht | nächster Artikel >

Karnivool - Luxor - 08.03.2010

Von Profilneurotiker am Di, 16 März 2010
Im nicht unangenehm gefüllten Luxor übernahmen die mir noch völlig unbekannten Hamburger sTuRch die Aufgabe des Openers. Die Termini moderner Metal, alternativer Metal könnte die Gruppe ganz gut beschreiben. Äußerst kraftvolle Riffs und ein sehr mitteilungsbedürftiger Sänger brachten die Menge auch schnell in Stimmung. Die Gruppe wirkte routiniert und den Musikern war der Spaß anzusehen. In den knapp 30 Minuten würden allerdings wenige Akzente gesetzt, die Songs ähnelten einander in Rhythmus und Aufbau stark. Bei einem so kurzen Auftritt ist das allerdings noch zu verkraften, sicher wurde hier als Opener eher Wert darauf gelegt, die Leute zu „rocken". Definitiv ein würdiger Auftakt. 

Die nächste Vorband Murmansk war leider für diesen Abend ein Fehlgriff. Die Gruppe aus Finnland spielte einen introvertierten Post-Rock mit hektischen Drums und sehr im Vordergrund spielenden Bass. Die Stücke bauten sich atmosphärisch auf Wiederholungen der immer gleichen Motive auf worüber sich der einfach gehaltene Gesang von Sängerin Laura legte. Oftmals glitt diese in unangenehm hohe Töne ab oder strapazierte mit lauten Schreien die Ohren des Publikums. Interaktion mit den Zuschauern blieb auch größtenteils aus.
Ob es nur an schlechten Sound und eine unpassenden Konstellation der Bands an diesem Abend lag ist schwer zu sagen, aber der Funke sprang leider nicht über und manch einer war erleichtert als es vorüber war.

KarnivoolSchon von einem langen Abend ermüdet war man dann froh endlich den „Star" des Abends zu sehen. Die Gruppe Karnivool aus Australien betourte zum ersten Mal ausgiebig Europa, um ihre frisch erschienende CD „Sound Awake" zu bewerben. Vom ersten Moment hatte man das Publikum mit den meist aktuelleren Songs in der Hand. Dazu trug nicht zuletzt die energiegeladene und „hungrig" wirkende Show der Band und das sympathische Auftreten von Frontmann Ian Kenny bei. Die Klänge zwischen Alternative Rock, Progressive Rock und gar Metal kamen glasklar aus den Boxen und auch die musikalische Sicherheit der Akteure ist bewundernswert: Eine Musik, die dermaßen von musikalischen Details lebt, (mit geringsten Abstrichen) so gut live darbieten zu können, setzt schon ein dickes Ausrufezeichen hinter diese Performance. Sicher wird die Band nach der Veröffentlichung die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient und bei einer nächsten Tour nur noch in größeren Hallen zu finden sein. Zu wünschen ist es den fünf Musikern mit ihrer erfrischenden Musik auf jeden Fall.

Weiter Infos zu Karnivool gibt es hier:

Karnivool

Tag:

Kommentar schreiben

  • Benötigte Felder sind mit einem Stern (*) markiert.
Sollte der Sicherheitscode unleserlich sein, kann durch einen Klick auf das Bild ein neuer Sicherheitscode erzeugt werden.

Sicherheitscode:
 

< vorheriger Artikel | Übersicht | nächster Artikel >