Text und Photos: Jacques Moch, Bildbearbeitung: Marcel Moch
Zurück zum zweiten Teil mit Monuments
Eine ganze Schippe an Groove, Präzision, Melodie und damit einhergehende Härte legte dann „Periphery" als Headliner zu, nachdem The Safety Fire und die Monuments bereits die Bühne gerockt und das Publikum angeheizt haben. Glücklicherweise konnte Sänger Spencer wieder mitmischen und der verletzungsbedingt ausfallende Gitarrist wurde zwar notdürftig, aber keineswegs schlecht vom „Monuments"-Gitarristen vertreten. Eine glänzende und nahezu fehlerfreie Performance auf Seite der Instrumentalisten folgte. Nur die cleanen Vocals gerieten hier und da an ihre Grenzen, was aber Aufgrund der erkrankungsbedingten Vorgeschichte durchaus zu verkraften war. Man war froh, überhaupt einen Sänger bei „Periphery" bewundern zu dürfen.Gerade der Abwechslungsreichtum innerhalb der Songs führt dazu, dass sich die Riffs und Linien niemals zu sehr abnutzen. Mittlerweile war das Underground auch gut gefüllt und man konnte den Zuschauern ihre zu Recht empfundene Zufriedenheit ansehen. Honoriert wurden diese nicht nur durch die Musik, sondern auch das Auftreten der Band verriet, dass die Musikern auf gleicher Weise angetan von dem Abend waren und so zeigten sie sich sehr Fan-nah und suchten nach dem Konzert den Kontakt zu den Zuschauern.
Diese hochkomplexe Musik nicht nur auf CD erleben zu dürfen, sondern den Musikern live und ohne Rettungsnetz beim Erschaffen dieser präzisen Klänge zum ersten Mal in Europa sehen zu dürfen ist sicher ein Erlebnis. Allein mit nur einem Album im Gepäck schon Headliner einer solchen Tour zu sein, gibt den Musikern recht und das sympathische und kompetente Auftreten der Band tut sein übriges um diese Gruppe in Zukunft mit Sicherheit in größere Hallen zu katapultieren.
Ein Abend, gar eine ganze Tour mit jungen Musikern, die schon jetzt mit als die Speerspitze einer neuen musikalischen Richtung zählen dürfte, ging Standesgemäß zu Ende. Trotz stilistisch sehr ähnlicher Bands wurde zwischen den Gruppen noch ein größerer Qualitätsunterschied deutlich, welche aber durchweg auf hohem Niveau agierten. Man sollte jeder diesen Bands, wenn sie in der Nähe spielen mal eine Chance geben, so man denn auf modernen und vertrackten Metalsound steht.
Videoaufnahmen kann man auf dieser Seite finden: http://got-djent.com/article/monuments-periphery-high-quality-lxd-footage-availabl
Text und Fotos: Jacques Moch, Bildbearbeitung: Marcel Moch
Nach kurzem
Umbau ging es dann nach der Vorgruppe Bilk endlich los mit den Hauptakteuren des Abends. Es wurde
deutlich voller und erwartungsvolle Stimmung erfüllte die nahezu ausverkaufte
Werkstatt. Zu diesem Zeitpunkt war das neue Album „Feuerengel" erst einen Tag
erhältlich und nicht viele wussten, was...>>>
Letzten Freitag gab es erneut ein tolles Kontrastprogramm zu dem Jeckentreiben zu erleben, und zwar zog es uns in die Bochumer Christuskirche, in welcher die Kollegen von Thepostrock.de einen Ambient/Drone-Konzertabend mit den Künstlern Nadja und N veranstaltet haben.
Nach Ankunft an der Christuskirche gegen 20 Uhr haben sich einige Gäste eingefunden, um diesen speziellen Abend miterleben zu können. Einige Zeit später wurde dann die...>>>
weiter lesen...Das erste Konzert des neuen Jahres 2011 führt uns ins Café Steinbruch in Duisburg. Dort haben wir im vergangenen Jahr so einige gute Konzerte erleben können, und der Auftakt für das neue Jahr versprach ebenfalls interessant zu werden! An diesem Abend waren für das Vorporgramm die Würzburger Radare geladen, die den Auftakt zu dem Konzert von den Obstacles aus Kopenhagen gaben.
Los ging es also mit...>>>
weiter lesen...An diesem wunderbar sonnigen Mittwoch Abend spielte im Kölner Stadtgarten die kanadische Afro-Jazz-Truppe The Souljazz Orchestra auf, präsentiert wurde dieses seltene Konzerterlebnis von der La Candela Musikagentur.
Das The Souljazz Orchestra besteht aus hochkarätigen Musikern, nämlich Pierre Chrétien (vintage keyboards, percussion, vocals), Marielle Rivard (percussion, vocals), Steve Patterson (tenor saxophone, percussion, vocals), Ray Murray (baritone saxophone, percussion, vocals), Zakari Frantz (alto saxophone, flute, percussion,...>>>
weiter lesen...Text und Fotos: Jacques Moch, Bildbearbeitung: Marcel Moch
Gestern fand im Rahmen des Ambientfestivals Zivilisation der Liebe, welches bereits zum sechsten Mal stattfindet, den zweiten Tag zu erleben. Als außergewöhnlicher Spielort dient die Kölner Basilika St. Aposteln, die im Innern durch Dia- und Video-Projektionen sowie Lichtspielen in eine ungewöhnliche Atmosphäre getaucht wird. Das dreitägige Festival steht in diesem unter dem Motto De...>>>
Nach dem wachrüttelndem und krachigem Auftritt von Zu als Auftakt zu Tag 2 des Traumzeit Festivals 2011 hatten wir ein wenig Zeit, bis die aus Kanada stammenden The Weakerthans auf der Bühne der Gießhalle auftreten sollten. Diese nutzen wir für ein weiteres Kaltgetränk im ebenfalls sehr gemütlich angelegten...>>>
Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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