Donnerstag Abend im Ruhrgebiet, was macht man da. Und zumal, es ist Altweiber, aus der Jeckenhochburg kommend gab es an diesem Abend eigentlich nur eine Lösung: Flucht! Doch die Flucht wurde zu einem äußerst freudigen Abend, denn es galt einen Abstecher ins geliebte Druckluft in Oberhausen zu machen. Dort gab es nach langer Pause wieder mal die Hamburger Band Saboteur zu erleben, die wir zuletzt im Dezember 2009 an gleicher Stelle erleben durften. Doch bevor Saboteur uns den Abend versüßen sollten standen zuvor vier junge Männer aus Dinslaken auf der Bühne des Druckluft Café's.
The Rumours heißen sie und kommen aus Dinslaken. Das bringt natürlich sofort die Assoziation mit den Kilians mit sich, und ganz unähnlich sind die beiden Bands sich nicht. Auch The Rumours spielen Indierock, teils eben an die "berühmten" Mitstädter erinnernd, teils an die jungen Mando Diao oder The Hives.
Alles in Allem eine sehr gute Leistung, die die Vier an diesem Abend ablieferten. Und das trotz dem Sänger Sascha am Abend zuvor bei seinem Auftritt im Café Steinbruch aufgrund seiner Erkältung sehr gelitten hatte. Doch an diesem Abend hatte er vorgesorgt, und das in Form einer präventiven Medikamentverabreichung, die ihn alle Sorgen und Wehwehchen vergessen lassen haben.
Dementsprechend lief das Konzert der Rumours auch knackig ab, trotz der geringen Anzahl an Besuchern, die sich an diesem Abend im Druckluft eingefunden haben. Der Sound der Rumours ist zwar nichts Neues, dennoch spielen sie ihren poppig angehauchten Indie-Rock routiniert und wissen die Anwesenden Gäste zu überzeugen.
Nach rund 40 Minuten haben die Rumours ihr Set beendet und bald darauf standen dann Saboteur aus Hamburg auf der Bühne des Druckluft.
Ein abermals besonderer Konzertabend stand den Besuchern des FZW in Dortmund am vergangenen Mittwoch bevor. Geladen waren die Post-Metal Heroen von Neurosis, die die italienische Psychedelic Doom-Truppe von Ufomammut mit dabei hatte. Ein vielversprechendes Lineup also, welches zahlreiche Schwarzträger und Bärtige nach Dortmund lockte.
Bei den Tourterminen zuvor begleiteten die Belgier von Amen Ra noch dieses starke Zweiergespann,...>>>
weiter lesen...Als Opener am dritten Tag des Roadburn Festivals 2012 traten im Bat Cave die aus New York kommenden Liturgy auf, von deren Musik wir sehr begeistert sind. Doch man muss doch eingestehen, entweder liebt man Liturgy oder man hasst Liturgy, etwas dazwischen gibt es wahrscheinlich eher nicht! Doch nach unserem ersten Konzert mit Liturgy beim Incubate Festival haben sie uns dermaßen weggeblasen, dass ein erneuter...>>>
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Die Band aus Toronto gibt es nun schon seit 1992 und besteht aus Ken Baluke (Gitarre, Vocals), Frank Sargeant (Bass) und - nach 11 "getesteten" Drummern - Ryan Aubin. Die Sons Of Otis haben in...>>>
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Das Set von Mogwai haben wir uns nicht bis ganz zum Schluß angeschaut, da hierbei einfach nicht der Funke zu uns überspringen wollte. Zudem waren wir gespannt auf den Auftritt von Ólafur Arnalds in der Kraftzentrale, und da diese beiden Gigs sich leicht überschnitten traten wir rechtzeitig den...>>>
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Alljährlich findet in Köln das c/o pop Festival statt, das neben der C'n'B Convention in den Messehallen auch ein buntes Liveprogramm unterschiedlichster Künstler und Musikrichtungen für Musikinteressierte bietet. Das Festival dauert 5 Tage an, es gibt 15 Spielstätten mit 47 Konzerten und Parties, auf denen 140 Künstler aus 25 Ländern auftreten. Noch...>>>
Tag 1 des Traumzeit Festivals 2011 hatte uns ein gemütliches Sitzkonzert mit Nils Koppruch, einen leider etwas den gesteckten Erwartungen hinterher hinkenden Auftritt von Mogwai, die zauberhaften Klänge von Ólafur Arnalds und der einzig und allein als erstes Highlight zu bezeichnendem Performance von Caribou schon...>>>
Ein sonniger Freitagabend war es und wieder einmal lockte uns das Dortmunder FZW mit einem vielversprechendem Konzert. Auf dem Programm stand die Juicy Beats Pre-Show mit Battles aus Brooklyn als Headliner. Die hatten auch gleich zwei Bands mit im Schlepptau, zum einen als Openener die aus Baltimore stammenden Thank You, als zweites dann mit PTTRNS eine Band aus dem weiteren heimischen Umland. Wenden...>>>
weiter lesen...Schreibt eure lustigen, spannenden, Gänsehaut erzeugenden oder auch mal nicht so gelungenen Konzert-Erlebnisse in den Genres Post-Punk, -Rock, Doom, Metal, Instrumental, Noise, Avantgarde und Artverwandtem als Konzert-Bericht. Ebenfalls freuen wir uns immer über die neuesten Album-Reviews eurer persönlichen Favoriten in den genannten Stilarten. Werdet ein Teil des Profilneurotiker-Teams und lasst uns und Andere an euren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben! Ab und an besteht auch die Möglichkeit mit verschiedensten Musikern und Bands ein persönliches Interview zu führen. Weiteren Vorschlägen in Form von konstruktiver Kritik oder Vorschlägen gegenüber sind wir natürlich auch immer aufgeschlossen.
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