Disco Ensemble - The Island Of Disco Ensemble
Fol Chen - Part II_ Zhe New December
Blitzen Trapper - Destroyer Of The Void
Ariel Pink's Haunted Graffiti - Before Today
The Divine Comedy - Bang Goes The Knighthood
Trentemøller - Into The Great White Yonder
Avenged Sevenfold - Nightmare
Roman Fischer - Roman Fischer
The Magic Numbers - The Runaway
Negative - Neon
30.07.2010
Arcade Fire - The Suburbs
The Coral - Butterfly House
I Am Kloot - Skye At Night
20.08.2010
Eels - Tomorrow Morning
!!! - Strange Wheater, isn't it?
Klaxons - Surfing The Void
Rooney - Eureka
27.08.2010
Philipp Poisel - Bis nach Toulouse
Avenged Sevenfold - Nightmare
Philip Selway - Familial
The Flaming Lips & Stardeath And White Dwarfs - The Dark Side Of The Moon
Murderdolls - Women & Children Last
Kim Wilde - Come And Play
03.09.2010
The Charlatans - Who We Touch
N.E.R.D. - Nothing
The Goo Goo Dolls - Something For The Rest Of Us
Herrenmagazin - Das Wird Alles Einmal Dir Gehören
Stone Sour - Audio Secrecy
Serj Tankian - Imperfect Harmonies
10.09.2010
otos - Porzellan
The Pipettes - Earth Vs. The Pipettes
Volbeat - Beyond Hell / Above Heaven
Get Cape. Wear Cape. Fly - Get Cape. War Cape. Fly
Interpol - Interpol
Linkin Park - A Thousand Suns
Lordi - Babez For Breakfast
Underworld - Barking
17.09.2010
Erdmöbel - Krokus
Les Savy Fav - Root For Ruin
Marron 5 - Hands All Over
OMD - History Of Modern
24.09.2010
Alex Max Band - We've Been All There
Ticky - Mixed Race
Clinic - Bubblegum
Killing Joke - XII: Feast Of Fools
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Profilneurotiker.com ist Euer Nachschlagewerk für auserwählte Parties, Konzerttermine und Festivals, vorrangig aus dem Ruhrgebiet, Köln und ganz NRW.
Ihr findet hier Termine zu den Stilrichtungen Rock, Alternative, Metal, Indiependent, Post Punk, No Wave und Electronic sowie anderen Spielarten wie Soul, Funk, Jazz, Lounge, etc...
Wir bieten Euch weiterhin Konzert Reviews und Rezensionen zu neuen Alben, Klassikern und weiteren Releases.
Ein kurzer Hinweis: Wie wir leider festgestellt haben ist die Darstellung dieser Seite im Internet Explorer Version 8 nicht richtig. Wir arbeiten an einer Lösung und bitten um Verständnis! Falls Euch noch etwas anderes auffällt, dann sendet uns gerne eine Nachricht unter info@profilneurotiker.com. Vielen Dank!Schweizer Musik-Plattform präsentiert neue Innovationen
Während Facebook das Rennen um die Nutzer der Social Networks eindeutig für sich entscheiden konnte, ist es verwunderlich, dass es im Musikbereich überraschenderweise immer noch einen umfassenden neuen Anbieter gibt, der Myspace bedrängt. restorm.com könnte dieses Vakuum jetzt füllen.
Nach monatelanger Arbeit hinter den Kulissen stellt das Zürcher Unternehmen in diesen Tagen seine komplett überarbeitete Musikplattform vor. Dabei überrascht es mit einer Kombination aus Facebook-ähnlichen Social Network Funktionen für Musikinteressierte und Businesstools, die speziell auf Musikschaffende wie Bands, Labels Veranstalter oder Medien zugeschnitten sind. Der Musikhörer lässt sich über ein ausgeklügeltes Filtersystem von allen Inhalten der Plattform nur die für ihn interessanten anzeigen und stößt so blitzschnell auf neue Bands, Konzerte oder Musikempfehlungen. So findet er beispielsweise mit ein paar Mausklicks die heißesten Indie-Bands der Region oder die angesagtesten Elektro-Clubs für die nächste Städtereise. Auf seiner individualisierten Nutzerseite wird er zudem kontinuierlich mit Neuigkeiten seiner Lieblingsbands, -labels und -clubs versorgt. Dadurch bleibt er in seinem Musikkosmos immer auf dem Laufenden.
Veranstalter und Labels hingegen nutzen andere Vorzüge. Egal, ob Bands für das eigene Festival oder aufstrebende Newcomer fürs Label gesucht werden: innerhalb weniger Minuten kann zu diesem Zweck ein Contest erstellt werden, wo Musiker per Mausklick daran teilnehmen können. Die Möglichkeit, die Bewerber nach Qualität, Relevanz oder Übereinstimmung mit den eigenen Vorstellungen zu sortieren, macht die Bandauswahl zum Kinderspiel. Diese wenigen Beispiele deuten die vielen, individuellen Möglichkeiten an, restorm.com zu nutzen.
15'000 Nutzer, 5'500 Bands und über 700 Labels und Veranstalter haben das Potential bereits erkannt und sind auf der Plattform aktiv. Die Voraussetzungen wurden geschaffen, dass nun der große Ansturm folgt. Die neue Heimat und Zukunft der Musik im Internet scheint in der Schweiz zu liegen. Weitere Infos findet man hier!
Diesen Freitag veröffentlichen I HEART SHARKS ihr aktuelle EP Wolves (VÖ: 30.07.2010) über Laser Laser / Rough Trade.
Wir haben für Euch den Pleasure Ryland Remix als Free Download, welchen ihr hier finden könnt:
www.iheartsharks.net/Wolves(PleasureRylandRemix).mp3
Außerdem gibt es ein Video zur Single, dass ihr Euch hier anschauen könnt.
Tourdates I Heart Sharks:
04.08.10 Berlin, Lido - DJ Set
09.09.10 Berlin, Kulturbrauerei - Summerize
Festival
11.09.10 Köln, Odonien
17.09.10 Reutlingen,
KuRT Festival
15.10.10 Nürnberg, K4
05.11.10 Potsdam,
Waschhaus
13.11.10 Magdeburg, Projekt 7
www.myspace.com/iheartsharksmusic
Darwin Deez komponiert und spielt all seine Stücke auf
seiner viersaitigen elektrischen Gitarre mit ganz spezieller Stimmung. Mit elf
Jahren bekam er von seinen Eltern -
nebenbei Anhänger von Meher Baba (Ihr erinnert Euch, „Don't worry, be happy", Avatar, das Schweigen?
Wenn nicht, schlagt es unbedingt
nach!) - seine erste Gitarre geschenkt, mit 16 folgte ein Schlagzeug.
Dazwischen kam er über Nirvana zu
Fugazi und Superchunk, gründete eine Band, um dann mit 13 die Chemical Brothers
zu entdecken und festzustellen, dass das die Musik der Zukunft sei.
Fortan stand Drum'n'Bass auf dem Schild, bis mit Jimmy Eat World die Gitarren wieder zurück- und Deez in den Bann schlugen. Seine Bassistin Michelle Dorrance a.k.a. Mash Deez hat vorher nie Bass gespielt, sein Schlagzeuger Greg saß vorher nicht am Schlagzeug. Aber er mag sie einfach und hat sie gerne um sich herum. Er traf ihn ebenso wie den Gitarristen Cole in dem veganen Restaurant, in dem er kellnert ohne selbst Veganer zu sein, weil er gesundes Essen liebt.
Kurz: Darwin Deez ist ein Freak, der ausschließlich das macht, was er liebt. Er selbst sagt, seine Lieder lägen irgendwo zwischen „Thriller" und Dismemberment Plan. Vielleicht sollte man sein eben erschienene Debütalbum als Indie-Pop-Rock bezeichnen, mit Texten die eigen- und einzigartig sind. Wenn man sich dann auch noch vorstellt, dass live auf der Bühne die Band mitten im Song zu Beyoncé und den Bangles in ekstatische Synchrontänze ausbricht, bis ein Elektrogewitter alle auf den Boden zwingt, ahnt man ungefähr, was für ein fantastischer Wahnsinn aus New York sich da Bahn bricht. http://www.myspace.com/darwindeez
Tourdaten - Darwin Deez
07.09.2010
Hamburg Molotow
08.09.2010
Berlin Lido
09.09.2010
München The Atomic Café
10.09.2010
Köln Gebäude 9
You Me At Six - beim ersten Auftritt hatten die Briten noch keinen Namen und der
Gig begann um sechs Uhr - zählen zu den absolut außergewöhnlichen Bands aus
UK. Sie haben den Job von der Pike
auf gelernt, ohne Management, ohne Casting, ohne Platte, aber immer auf der
Bühne und immer hoffnungsvoll. Das
hat sich ausgezahlt.
Das Quintett spielt auf der Bühne einen absolut tighten und unabhängigen Indie-Rock. Unabhängig schon deshalb, weil sich YM@6 einen feuchten Kehricht um Genre-Grenzen, Schubladen oder Marktgesetze kümmern. Das war auf ihrer ersten Platte „Take Off Your Colours" so, das gilt auch für den Nachfolger „Hold Me Down". Wenn ihnen eine Popmelodie einfällt, dann wird eben Pop gemacht. Wenn ein geiles Riff nach Hardrock klingt, wird's eben Deep Purple. Wenn alberne Kostüme angesagt sind, schlüpft die komplette Band in die seltsamsten Outfits.
You Me At Six haben Spaß an der Musik und Spaß an der Show, weil das alles ganz einfach gewachsen ist. Und genau das unterscheidet sie von den unzähligen anderen Gruppen, die verbissen nach dem Erfolg streben, während diese Kerle einfach schon deshalb erfolgreich sind, weil sie erkannt haben: Die Abwesenheit von Langeweile ist die Anwesenheit von Glück auf allen Ebenen.
Und weil
es so schön ist, dürfen wir zur Herbsttour auch die Anwesenheit von
Kids In Glass Houses präsentieren.
Die walisische Rockband hat sich von
allem beeinflussen lassen, was eine Gitarre trägt, von der Rhythmik von
The Police, dem Flow von Prince, der
Härte des Punk, dem Britpop von Blur,
der Harmonik der Beach Boys, dem graden Rock von Judas Priest. Das Schöne: All das hört man nicht mehr auf dem neuen
Album „Dirt", sondern nur noch einen
eigenen Sound.
Musikalische Unabhängigkeit auch hier und einen ironischen Mittelfinger an alle Klischeejäger und Musikodogmatiker. Wenn Frankie Sandford von The Saturdays genau die Stimme hat, die gebraucht wird, dann wird sie eben zu den Aufnahmen zur Single „Undercover Lover" eingeladen, wenn ein Konzert mit den Gallows ansteht, dann wird eben kompromisslos Punk gemacht. Punkt. Kids In Glass Houses stehen fest mit beiden Füßen auf der Bühne - und das schon seit Jahren - und machen, worauf sie Lust haben. Genau wie You Me At Six. Ein perfektes Paar für einen tollen Abend.
http://www.myspace.com/youmeatsix
http://www.myspace.com/kidsinglasshouses
Tourdates -You Me At Six & Kids In Glass Houses
04.10.2010
Köln Luxor
08.10.2010
Hamburg Knust
09.10.2010
Berlin Comet
10.10.2010
München 59:1
Immer wenn etwas neo daherkommt, lohnt es sich nachzufragen, was daran denn
wirklich neu sein soll. Bei Marcus Mumford und seinen so genannten Söhnen
bestehen da gar keine Zweifel. Selbst wenn einem der Hype um den angeblichen
Neo-Folk auf die Nerven geht - als ob Folk jemals weg war und als ob Folk als
einheitliches Genre zu begreifen sei, obwohl er sich in so viele
unterschiedliche Musikrichtungen aufgespalten hat -, also selbst wenn einem die
Hysterie um zweitklassige Singer und Songwriter komisch vorkommt, gibt es einen
Nenner, auf den sich alle einigen können: Mumford & Sons.
Das fängt beim Frontmann an, einem jungen Mann, dessen knarrige Stimme so alt und weise klingt, das geht über die multiinstrumentalen Auftritte der Briten, die bei Konzerten munter die Instrumente tauschen bis jeder einmal Gitarre, Banjo, Bass, Dobro oder was auch immer gespielt hat, und das endet noch lange nicht beim grandiosen Songwriting ihrer Debütplatte „Sigh No More". Die international überragend erfolgreich war und auch einen der Allergrößten überzeugt hat: Man darf es als echten Adelsschlag ansehen, dass Ray Davies, Mastermind und genialer Songschreiber der Kinks, das Quartett fragte, ob es bei seinem nächsten Projekt mitarbeiten wolle.
Mumford & Sons wollten natürlich. Um dann wieder ihre fantastische Liveauftritte abzuliefern. Wobei sie am liebsten in Deutschland spielen - „We love playing in Germany. You Germans are such a respectful audience. When you're supposed to be quiet, you're quiet. When you're supposed to be loud, you're loud" - und uns folgerichtig im Herbst wieder besuchen kommen. Worauf wir uns besonders freuen. http://www.myspace.com/mumfordandsons
Tourdates - Mumford & Sons
27.09.2010
Köln Palladium
28.09.2010
Berlin C - Halle
„Diese Band hat die Welt noch nicht gehört," schreibt die FAZ über das
aktuelle Album der Amerikaner aus San Diego, das Anfang Juli erschien.
Mit ihm
beweisen Delta Spirit einmal mehr
ihre Liebe zum Detail.
Der Zweitling „History From Below"
sprudelt nur so über vor bewegender Musik, pendelt zwischen gewaltigen und
innigen Momenten, brummt vor Ideen und Eloquenz und lässt tief in die Seele von
Delta Spirit blicken, man spürt den
Geist, den sie auf ihren Live-Gigs versprühen. Das „Filter"-Magazin schreibt: „Die Jungs von Delta Spirit werden ein bisschen experimenteller.
Indes, „White Table", ein Upbeat-Track voller unbarmherziger Perkussion erinnert einen
an Vampire Weekend." Den Track
„Ransom Man" verortet die New York Times in unmittelbarer Nähe von Ryan
Adams.
„Wir spielten irgendwas bei 290 Shows in den letzten zwei Jahren", bilanziert Bassist und Bandgründer Jon Jameson. „Eigentlich hatten wir nicht geplant, so lang auf Tour zu gehen, aber wie kann man Nein dazu sagen?! Immer mehr Kids kamen zu unseren Shows. Bands, die wir lieben und verehren nahmen uns mit." Vor „Ode..." spielten Delta Spirit mit Emo- oder Indie-Bands wie Cold War Kids oder Clap Your Hands Say Yeah in einem Line-Up. 2008 und ´09 konnte man sie gemeinsam mit Dr. Dog oder den Willowz erleben. Im letzten August hatte die „Ode"-Tour ein Ende. 99% aller Bands wollen dann erstmal Abstand, sich eine Weile nicht sehen, nach fast drei Jahren der Enge von Tourbus, Hotelzimmer und Backstage-Bereich. Nicht so Delta Spirit, die sofort eine große, blaue Gewerbe-Immobilie in Long Beach mieteten und da einzogen. Innerhalb einer Woche bauten sie eine Garage zum Übungsraum aus und schmiedeten „History From Below", im September kommen sie auf Deutschlandtournee. http://www.myspace.com/deltaspirit
Tourdates - Delta Spirit
11.09.2010
Köln Gebäude 9
12.09.2010
Hamburg Molotow
13.09.2010
Berlin Magnet
14.09.2010
München Atomic Café
Vergangenen Mittwoch gab es erneut ein Konzert von Steve von Till, dem Frontmann der Post-Metaller Neurosis, zu erleben. Nachdem wir ihn Anfang des Jahres schon auf seinem Konzert in der Dechenhöhle in Iserlohn gesehen haben, galt es dieses Mal ins Kölner Underground zu reisen.
Den Konzertbericht findet ihr hier:
Konzert Review - Steve von Till im Underground
Für Anregungen, Lob, Kritik, Wünsche etc. Eurerseits sind wir stets aufgeschlossen! Tut Euch keinen Zwang an und mailt uns einfach unter info@profilneurotiker.com und teilt uns mit, was Euch in den Sinn kommt und was Ihr immer schon unbedingt wissen wolltet. Alternativ könnt ihr auch gerne unser Kontaktformular verwenden.
Und nun viel Spaß wünscht Euch euer
Profilneurotiker-Team